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	<title>Android &#8211; Appoloxy</title>
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	<description>Ihr Experte für App Development und App Promotion</description>
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		<title>Android Geräte werden zum Sicherheitsschlüssel</title>
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				<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 07:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2FA]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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				<description><![CDATA[In Zukunft können Android Smartphones als Sicherheitsschlüssel zur Identifikationsprüfung mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) genutzt werden. Die 2FA wird bereits von vielen Payment-Diensten, Apps und anderen Online-Lösungen genutzt, um Daten und weitere Informationen des Nutzers zu schützen. Die Technik bisheriger Hardwarekomponenten wie dem Security-Token zur Identifizierung von Nutzern könnten in naher Zukunft also durch Smartphones, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>In Zukunft können Android Smartphones als <strong>Sicherheitsschlüssel zur Identifikationsprüfung</strong> mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) genutzt werden. Die 2FA wird bereits von vielen Payment-Diensten, Apps und anderen Online-Lösungen genutzt, um Daten und weitere Informationen des Nutzers zu schützen. Die Technik bisheriger Hardwarekomponenten wie dem Security-Token zur Identifizierung von Nutzern könnten in naher Zukunft also durch Smartphones, die als Sicherheitsschlüssel fungieren, ersetzt werden. Wie genau die <strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung</strong> durch Android Geräte funktionieren soll und welche Möglichkeiten es bisher gibt, haben wir für Sie zusammengefasst.<span id="more-4468"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die bisherige Zwei-Faktor-Authentifizierung</strong></h2>
<p>Die Zwei-Faktor-Authentifizierung beschreibt den Identitätsnachweis eines Nutzers durch zwei Komponenten, die unabhängig voneinander sind. So findet die 2FA beispielweise statt, wenn ein Nutzer für den Login bei einem Online-Dienst neben seinen Zugangsdaten noch einen zusätzlichen Code eingeben muss, der per SMS verschickt wird. Beide Faktoren müssen zusammen und korrekt eingesetzt werden, damit der Login des Users erfolgreich ist. Die beiden Komponenten der Zwei-Faktor-Authentifizierung dürfen dabei niemals am gleichen Ort aufbewahrt bzw. gespeichert werden.</p>
<p>Bereits seit 2016 ist die <strong>Identifikationsprüfung auch über das Smartphone für Android-User</strong> möglich. Das Mobil-Gerät funktioniert also wie ein physischer Sicherheitsschlüssel (Token) und lässt sich zur Identifikationsprüfung einsetzen. Wichtig zu erwähnen ist jedoch, dass die Daten des Smartphone-Sicherheitsschlüssels dabei über das Internet übertragen werden, was als vergleichsweise unsicher gilt. Diese Form der Übertragung wird jedoch in naher Zukunft durch die <strong>2FA via Bluetooth</strong> ersetzt, um die Identifikationsüberprüfung noch sicherer und zuverlässiger zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung per Bluetooth</strong></h2>
<p>Google überträgt nun die Kryptotechnik der Hardware Token auf <strong>Android Mobil-Geräte</strong>, wodurch Smartphones mehr und mehr als Sicherheitsschlüssel eingesetzt werden können. Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung für den eigenen Google-Account zu aktivieren, benötigt das genutzte Smartphone das <strong>Betriebssystem Android 7</strong> oder höher und eine <strong>stetige Bluetooth Verbindung</strong>. Außerdem ist zu beachten, dass die Anmeldung und Nutzung des Sicherheitsschlüssels vorerst nur über den Chrome Browser möglich sein wird.</p>
<p>In den Konto-Einstellungen des Google-Accounts lässt sich schließlich die Anmeldung per 2FA aktivieren und der Sicherheitsschlüssel kann hinzugefügt werden, um <strong>Identifikationsprüfungen über das Smartphone</strong> vorzunehmen. Der große Vorteil, den der Smartphone-Sicherheitsschlüssel mit sich bringt, ist die Übertragung der Daten via Bluetooth. Diese gilt als besonders sicher, insbesondere da das Gerät, welches den Sicherheitsschlüssel generiert, <strong>zwingend vor Ort</strong> sein muss. Außerdem muss weitere Hardware wie ein Sicherheits-Token nicht mehr angeschafft werden, da der Android-Sicherheitsschlüssel diese Technologie ersetzt.</p>
<p>Um den Sicherheitsschlüssel zuverlässig nutzen zu können, empfiehlt Google außerdem einige <strong>Backup-Codes</strong> zu generieren, für den Fall, dass das Smartphone abhandenkommt oder einen technischen Defekt aufweist.</p>
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		<title>Großes Update iOS 12.2: die wichtigsten Neuheiten</title>
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				<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 08:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<description><![CDATA[Ab sofort steht das neueste große Update für alle kompatiblen iPhones und iPads zur Installation bereit. Die aktualisierte Version iOS 12.2 hält mehr als nur Fehlerkorrekturen und optische Anpassungen für alle Apple-User bereit. Größere Änderungen betreffen unter Anderem den Browser Safari und das Einstellen der individuellen Bildschirmzeit. Wir haben alle weiteren Neuheiten des iOS Updates [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ab sofort steht das neueste große Update für alle kompatiblen iPhones und iPads zur Installation bereit. Die aktualisierte Version iOS 12.2 hält mehr als nur Fehlerkorrekturen und optische Anpassungen für alle Apple-User bereit. Größere Änderungen betreffen unter Anderem den Browser Safari und das Einstellen der individuellen Bildschirmzeit. Wir haben alle weiteren Neuheiten des iOS Updates für Sie zusammengefasst.</em><span id="more-4465"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Apple TV und Airplay Steuerung</h2>
<p>Das große Update bringt Optimierungen für alle Nutzer von <strong>Apple TV</strong> mit sich. iPhones und iPads werden ab jetzt zur Fernbedienung, die sich bequem bedienen lässt, da die <strong>Remote Funktion</strong> nun den ganzen Bildschirm ausfüllt.</p>
<p>Auch die <strong>Airplay Funktion</strong> bringt einige Veränderungen mit sich. Die Steuerung von Airplay für TV-Geräte ist nun <strong>im Kontrollzentrum und auf dem Sperrbildschirm</strong> Ihres Gerätes zu finden. Kompatible Fernsehgeräte können von diesem Kontrollzentrum aus angesteuert werden. Dies war bisher nur mit Apple TV möglich.<br />
Ebenfalls neu hinzugekommen ist die <strong>Airplay Multitasking Funktion</strong>. Andere Apps können bedient werden und Video- und Audiodateien können lokal auf dem Gerät abgespielt werden, ohne dass die Airplay Wiedergabe auf einem anderen Gerät unterbrochen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neuheiten der Apple Pay Funktionen</h2>
<p>Die <strong>Apple-Pay-Cash Funktion</strong> konnte bisher genutzt werden, um Geld zu senden, zu empfangen oder in Online Stores damit zu bezahlen. Ab sofort können mit dieser Funktion <strong>Sofortüberweisungen des Apple-Pay-Cash Guthabens</strong> auf das eigene Bankkonto vorgenommen werden.</p>
<p>Auch das <strong>Apple Wallet</strong> erhält mit dem <strong>Update auf iOS 12.2</strong> eine neue Übersichtsansicht. Transaktionen, die über eine hier angelegte Kredit- oder Debitkarte durchgeführt werden, werden jetzt direkt unter der jeweiligen Karte eingeblendet. So erhalten die Nutzer einen <strong>besseren Überblick</strong> und es fällt leichter verschiedene Zahlungsmittel gleichzeitig zu verwalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Apple Bildschirmzeit und Änderungen des Safari Browsers</h2>
<p>Die <strong>Einstellungen der Bildschirmzeit</strong> stellen eine der größten Veränderungen der neuen iOS Version dar. Die Verwendung eines iPhones oder iPads kann nun noch genauer gesteuert werden. Für jeden Tag der Woche kann die Bildschirmzeit individuell festgelegt werden. Die einzelnen <strong>App-Limits</strong> lassen sich dabei durch einen neu hinzugefügten Regler beliebig an- bzw. ausschalten.</p>
<p>Der <strong>Safari Browse</strong>r weist ebenfalls einige Anpassungen durch das Update auf. So erscheinen beispielsweise Warnungen, ähnlich zu denen des Chrome Browsers, beim Laden von Webseiten, die nicht per HTTPS gesichert sind. Außerdem verhindert ein sogenanntes „<strong>Intelligent Tracking Prevention</strong>“ System von nun an standardmäßig das Tracking auf Webseiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unterstützung der neuen AirPods und Animojis</h2>
<p>Eine weitere große Neuheit, die die <strong>iOS Version 12.2</strong> mit sich bringt, ist eine bessere <strong>Unterstützung und Funktion der neuen AirPods</strong>. Diese können den „Hey Siri“ Sprachbefehl ausführen und sollen durch eine bessere Qualität von Audioaufnahmen überzeugen.</p>
<p>Die letzte große Neuigkeit des aktualisierten Betriebssystems sind die <strong>neu hinzugefügten Animojis</strong> für alle iPhones und iPads mit Face-ID Sensor. Zu den insgesamt 24 Animojis zählen nun also eine Giraffe, eine Eule, ein Hai und ein Eber, dem Sie ihren individuellen Charakter verleihen können.</p>
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		<title>Neue Herausforderungen für die App-Entwicklung: Foldable Phones</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/03/11/neue-herausforderungen-fuer-die-app-entwicklung-foldable-phones/</link>
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				<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 15:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<description><![CDATA[Die nächste große Revolution auf dem Mobil-Markt erwartet uns: Smartphones können nach langem Warten nun tatsächlich gefaltet werden. Die ersten Geräte werden ab Mai diesen Jahres zu kaufen sein. Welche Vorteile die neuen Geräte bieten und wo zurzeit noch Schwachstellen zu finden sind, haben wir zusammengefasst. Die erste Generation der faltbaren Smartphones Die erste Generation [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die nächste große Revolution auf dem Mobil-Markt erwartet uns: Smartphones können nach langem Warten nun tatsächlich gefaltet werden. Die ersten Geräte werden ab Mai diesen Jahres zu kaufen sein. Welche Vorteile die neuen Geräte bieten und wo zurzeit noch Schwachstellen zu finden sind, haben wir zusammengefasst.</em><span id="more-4460"></span></p>
<h2></h2>
<h2>Die erste Generation der faltbaren Smartphones</h2>
<p>Die erste Generation von <strong>Smartphones mit faltbaren und flexiblen Displays</strong> kommt bereits im Laufe der nächsten Monate auf den Markt. Schon ab Mai ist das <strong>Samsung Galaxy Fold</strong> in den Stores erhältlich und auch das <strong>Huawei Mate X</strong> wird im Laufe des Jahres zum Verkauf stehen. Die Preise für die neuen Geräte belaufen sich dabei zwischen 2000 und 2300 Euro. Die Foldable Phones bestehen vollkommen aus Kunststoff, damit das Falten des Displays ohne Brüche gewährleistet werden kann. Insbesondere das Huawei Smartphone bietet bei ausgeklapptem Display einen <strong>nahezu quadratischen Screen</strong>, an dessen Format sich App Entwickler bald schon anpassen müssen.</p>
<p>Während die Foldable Phones von Samsung und Huawei also bald schon zum Verkauf stehen, gibt es von Apple noch kein Anzeichen für die Veröffentlichung eines <strong>Smartphones mit faltbarem Display</strong>. 2019 wird es die erste Generation der Modelle also nur mit <strong>Android Betriebssystem</strong> geben. Es steht jedoch fest, dass auch die Android Geräte zunächst nur etwas für Early Adopter sind, die bereit sind, die hohen Preise für die neue Technologie auf sich zu nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorteile der Foldable Phones</h3>
<ul>
<li>Mit den neuen <strong>Foldables Phones </strong>haben auch Geräte mit 8-Zoll Display Platz in jeder Hosentasche.</li>
<li>Das große Display bietet Platz für jede Menge Features. So verfügt das Samsung Galaxy Fold beispielsweise über <strong>sechs Kameras</strong>.</li>
<li>Ebenfalls ein Vorteil, den das große Display bietet: Es können <strong>mehrere Apps gleichzeitig</strong> aufgerufen werden. Bei dem Samsung Gerät können bis zu drei Apps gleichzeitig geöffnet werden, während das Huawei Mate X über eine <strong>Split-Screen Funktion</strong> verfügt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nachteile der Foldable Phones</h3>
<ul>
<li>Für den Massenmarkt müssen die <strong>Foldable Phones</strong> definitiv noch weiter optimiert werden. Das Gerät von Huawei wies zum Beispiel schon nach wenigen Tagen im Test <strong>Wölbungen an der Faltstelle</strong> auf.</li>
<li>Auch wenn <strong>Kunststoff-Displays</strong> weitaus weniger anfällig für Brüche sind, so sind sie dennoch sehr anfällig für Kratzer auf dem Display. Huawei bietet bereits eine <strong>Hülle für das Mate X</strong> an, die diese Problematik beheben soll.</li>
<li><strong>Der Preis</strong> – die Foldable Phones sind zurzeit mit Preisen zwischen 2000 und 2300 Euro für kaum jemanden erschwinglich.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Herausforderungen für die App-Entwicklung</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, werden 2019 lediglich <strong>Foldable Phones mit dem Android Betriebssystem</strong> auf den Markt kommen. Das Problem, welches sich hieraus ergibt, ist, dass das Betriebssystem nicht besonders gut für große Displays optimiert ist. Deshalb hat Samsung bereits ein <strong>Software-Developmet-Kit</strong> angekündigt, welches App-Entwicklern dabei helfen soll, ihre Apps für faltbare Geräte zu optimieren.</p>
<p>Auch Google hat bekanntgegeben, dass einige <strong>Anpassungen am Android Betriebssystem</strong> vorgenommen werden, damit Entwickler ihre Apps optimal für die Foldables optimieren können. So können beispielweise Inhalte zwischen zwei Displays mit unterschiedlichen Display-Diagonalen übernommen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis die Foldable Phones für den Massenmarkt tauglich sind, haben Mobilhersteller noch einen weiten Weg vor sich. Wir sind gespannt und freuen uns über jede Menge neue Umsetzungen und Innovationen der neuen Technologie und die daraus resultierenden neuen <strong>Herausforderungen für die App-Entwicklung. </strong></p>
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							</item>
		<item>
		<title>Android 9.0 Update: Weitere Verbreitung für 2019 geplant</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/01/08/android-9-0-update-verbreitung-fuer-2019-geplant/</link>
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				<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 09:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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				<description><![CDATA[Die neue Version Android 9.0 Pie wird seit August 2018 auf neuen Pixel Smartphones verteilt. In diesem Jahr erhält das aktualisierte Betriebssystem endlich auch Einzug auf vielen anderen Smartphones. Welche Neuerungen hinzukommen und wann mit dem Update zu rechnen ist, haben wir für Sie zusammengefasst. &#160; Immer mehr Smartphones erhalten Android 9.0 Pie Schon seit [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die neue Version Android 9.0 Pie wird seit August 2018 auf neuen Pixel Smartphones verteilt. In diesem Jahr erhält das aktualisierte Betriebssystem endlich auch Einzug auf vielen anderen Smartphones. Welche Neuerungen hinzukommen und wann mit dem Update zu rechnen ist, haben wir für Sie zusammengefasst.</em><span id="more-4428"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Immer mehr Smartphones erhalten Android 9.0 Pie</h2>
<p>Schon seit August 2018 steht das <strong>aktualisierte Betriebssystem</strong> für Pixel-Geräte und einige Ausnahmen, z.B. wie das Nokia 7 Plus oder das Sony Xperia XZ2, zur Verfügung. Im Dezember letzten Jahres wurde auch die Nutzung von Android 9.0 für Samsung Smartphones der Serie Galaxy S9 ermöglicht. Das Update wurde hierbei in mehreren Wellen verteilt.</p>
<p>Während andere Hersteller wie Huawei oder Honor sich wenig transparent in Bezug auf das neue Update zeigen, gibt es <strong>für diverse Samsung Geräte</strong> bereits eine Art <strong>Fahrplan</strong>, der beschreibt, wann welche ihrer Smartphones Android 9.0 erhalten. Voraussichtlich wird sich der Release des Betriebssystems <strong>zwischen Januar und Oktober 2019</strong> immer weiter ausbreiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Android 9.0 Pie: neue Funktionen und Features</h2>
<p>Das aktualisierte Betriebssystem bringt jede Menge <strong>neue Funktionen und Features</strong> mit sich, die zu großen Teilen auf die Systeme von Googles künstlicher Intelligenz zurückgreifen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören unter anderem:</p>
<ul>
<li><strong>Gestensteuerung</strong>: die neue Gestensteuerung erinnert an die Funktionen des iPhone X und soll die <strong>Handhabung</strong> der Geräte <strong>vereinfachen</strong>. Ein Wisch von unten nach oben öffnet zuletzt genutzte Apps und mit einem Wisch nach rechts kann zwischen zuletzt genutzten Apps gewechselt werden. Der Zurück-Button ist bis jetzt noch vorhanden, doch Vermutungen liegen nahe, dass auch dieser bald bei Android-Smartphones verschwunden sein wird.</li>
<li><strong>Adaptive Battery</strong> und <strong>Adaptive Brightness</strong>: diese Funktionen sorgen für eine optimale Bildschirmhelligkeit und schränken den Batterieverbrauch für wenig genutzte Anwendungen ein. So wird nicht nur die <strong>Laufzeit</strong>, sondern auch die <strong>Darstellung</strong> der Smartphones <strong>optimiert</strong>.</li>
<li><strong>App Actions</strong>: die App Actions sollen für eine <strong>verbesserte Nutzung</strong> des Systems sorgen. Mit Hilfe der persönlichen Nutzungsdaten schließt Android darauf, welche Apps und Aktionen als nächstes geöffnet oder ausgeführt werden.</li>
<li><strong>Erweitertes Dashboard</strong>: das Dashboard von Smartphones mit dem Betriebssystem Android 9.0 zeigt die <strong>Nutzungszeiten einzelner Apps</strong> an und ermöglicht es außerdem, Apps nach einer bestimmten Nutzungsdauer zu blockieren.</li>
<li><strong>Wind-Down</strong>: die Wind-Down Funktion soll den Android-User <strong>abends zur Ruhe</strong> Nachdem eine persönliche Schlafenszeit eingestellt wurde, geht das Smartphone automatisch in den Nicht-Stören Modus über und gibt die Farben des Displays ausschließlich in Grautönen wieder.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Unser Fazit zum Android 9.0 Update</h3>
<p>Android 9.0 setzt offensichtlich stark auf die <strong>Integration künstlicher Intelligenz</strong> in das Betriebssystem. So wird nicht nur die Handhabung der Smartphones intuitiver gestaltet, auch die Bedienung wird durch die neue Gestensteuerung komfortabler. Außerdem fällt auf, dass viele Features, wie z.B. die Wind-Down Funktion, hinzugekommen sind, die gezielt zu einem <strong>bewussteren Umgang mit dem Smartphone</strong> führen sollen.</p>
<p>Das Update auf Android 9.0 verspricht also einiges. Schade nur, dass sich der Rollout auf die einzelnen Geräte hinzieht.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Google: Änderungen im Android-Geschäftsmodell</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2018/10/23/android-geschaeftsmodell/</link>
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				<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 14:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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				<description><![CDATA[Nachdem die EU-Kommission eine enorm hohe Wettbewerbsstrafe gegen den Google Konzern aufgrund des Vorwurfes von unfairem Wettbewerb verhängt hat, stellt Google nun das Geschäftsmodell des Android-Betriebssystems um. Im Juli 2018 hat die EU-Kommission eine Wettbewerbsstrafe in Rekordhöhe (4,3 Milliarden Euro) gegen Google verhängt. Grund dafür ist der Vorwurf, Google habe das Android Betriebssystem dazu genutzt, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachdem die EU-Kommission eine enorm hohe Wettbewerbsstrafe gegen den Google Konzern aufgrund des Vorwurfes von unfairem Wettbewerb verhängt hat, stellt Google nun das Geschäftsmodell des Android-Betriebssystems um.</em></p>
<p><span id="more-4356"></span></p>
<p>Im Juli 2018 hat die EU-Kommission eine Wettbewerbsstrafe in Rekordhöhe (4,3 Milliarden Euro) gegen Google verhängt. Grund dafür ist der Vorwurf, <strong>Google</strong> habe das <strong>Android Betriebssystem</strong> dazu genutzt, die <strong>marktbeherrschende Stellung der Suchmaschine </strong>zu festigen und auszubauen, wodurch Wettbewerbern die Chance verwehrt bleibt, innovativ und konkurrenzfähig zu sein.</p>
<p>Jetzt <strong>ändert Google das Geschäftsmodell des Android Betriebssystems</strong> und möchte somit die Vorwürfe des unfairen Wettbewerbs aus dem Weg räumen.</p>
<h2><strong>Welche Änderungen des Android-Geschäftsmodells sind zu erwarten?</strong></h2>
<p>Zunächst hat die EU-Kommission die <strong>Zwangsbündelung der Smartphone </strong><strong>Anwendungen</strong>bemängelt. Laut Kommission wurde dies als Versuch aufgefasst, Googles dominante Position der Suchmaschine im Desktop-Bereich auch auf Smartphones zu übertragen.</p>
<p>Mit den Änderungen können <strong>Google Dienste</strong> (z.B. Maps) auch <strong>in Smartphones integrier</strong><strong>t</strong> werden, ohne dass die Google Suche-App oder der Chrome Browser eine Voraussetzung hierfür darstellen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, der stark kritisiert wurde, ist das strikte Verbot<strong>, Abwandlungen des Android-Betriebssystems </strong>zu verkaufen, wenn die Smartphone Hersteller ebenfalls Google Dienste auf ihren Geräten integrieren.<br />
Auch in diesem Punkt gibt es <strong>deutliche Lockerungen</strong>, die es Herstellern ermöglichen, Geräte mit abgewandeltem Android Betriebssystem, sowie Google-Apps auf den Markt zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Google weist die Vorwürfe ab</strong></h3>
<p>Google weist die Vorwürfe des unfairen Wettbewerbs durch die EU-Kommission weiterhin ab und hat <strong>Widerspruch</strong> gegen die Wettbewerbsstrafe eingelegt. Da sich das Gerichtsverfahren jedoch Jahre lang hinziehen kann, muss der Konzern den <strong>Forderungen der EU-Kommission schon jetzt nachgehen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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