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	<title>App Development &#8211; Appoloxy</title>
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	<description>Ihr Experte für App Development und App Promotion</description>
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		<title>Progressive Web Apps als Ergänzung zur Website</title>
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				<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 10:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Web Apps]]></category>

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				<description><![CDATA[Als Progressive Web Apps (PWAs) bezeichnet man Websites, die nach dem Vorbild nativer Apps aufgebaut sind und ergänzende Funktionen zur üblichen Website-Funktionalität bieten. Durch den intuitiven Seitenaufbau und die starke Usability für Nutzer, soll das mobile Erlebnis so angenehm wie die Nutzung einer App stattfinden. Somit gelten Progressive Web Apps den mobil-optimierten Websites als deutlich [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Als <strong>Progressive Web Apps (PWAs)</strong> bezeichnet man Websites, die nach dem Vorbild nativer Apps aufgebaut sind und ergänzende Funktionen zur üblichen Website-Funktionalität bieten. Durch den intuitiven Seitenaufbau und die starke Usability für Nutzer, soll das mobile Erlebnis so angenehm wie die Nutzung einer App stattfinden. Somit gelten Progressive Web Apps den mobil-optimierten Websites als deutlich überlegen.<span id="more-4471"></span><br />
&nbsp;</p>
<h2>Die Technologien der PWAs</h2>
<p>Zu der Entwicklung einer Progressive Web App werden drei Schlüsselkomponenten benötigt, die die Funktionalität und Vorteile in der Verbreitung von Web-Inhalten auf mobilen Endgeräten ermöglichen. Zu diesen Technologien gehören der Service Worker, die App Shell und das App Manifest.</p>
<p>Der <strong>Service Worker</strong> besteht aus einer JavaScript Datei, die Cache-Dienste bereitstellt. Dies funktioniert durch den Zugriff auf den Gerätespeicher des genutzten Mobilgerätes. Der Service Worker ist ausschließlich mit HTTPS-Seiten kompatibel, was die Sicherheit der PWAs zusätzlich stärkt.</p>
<p>Die App Shell legt das Hauptaugenmerk auf die Verbesserung der <strong>Benutzerfreundlichkeit</strong>. Sie sorgt dafür, dass beim Aufrufen der Progressive Web App zunächst die Benutzeroberfläche (der „Container“) und anschließend die Inhalte geladen werden. Dabei wird die <strong>App Shell</strong> separat von den Inhalten zwischengespeichert, wodurch deutlich weniger Speicherplatz für die PWA auf den Mobilgeräten der Nutzer benötigt wird.</p>
<p>Bei dem <strong>App Manifest</strong> handelt es sich um eine JSON-Datei, die Informationen der Progressive Web App an die mobilen Geräte vermittelt. Zu diesen Informationen gehören unter Anderem der Name und eine Beschreibung der PWA, Angaben zur Positionierung von Symbolen und Features sowie Informationen zur Standardausrichtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Innovative Funktionen der Progressive Web Apps</h2>
<p>Progressive Web Apps überzeugen vor Allem durch ihre zahlreichen Funktionen, die sie den Nutzern und auch Webseitenbetreibern bieten. Diese reichen von der Offline-Fähigkeit, über das Senden von Push-Benachrichtigungen bis zur Selbstaktualisierung. Wir haben die wichtigsten <strong>Funktionen der PWAs</strong> für Sie zusammengefasst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Reichweitensteigerung</strong>: Da die PWAs über den Browser und die Suchmaschinen aufgerufen werden können, erreichen sie eine größere Anzahl an Nutzern, als über den App Store bzw. Play Store möglich.</li>
<li><strong>Offline</strong>&#8211;<strong>Fähigkeit</strong>: Eine der wichtigsten Voraussetzungen für Progressive Web Apps ist die Möglichkeit, dass PWAs unter Verwendung des Gerätespeichers auch offline genutzt werden können.</li>
<li><strong>Browserunterstützung</strong>: PWAs können problemlos auf den Startbildschirmen der Smartphones installiert werden. So haben Nutzer die Webseite zu jeder Zeit schnell auf Abruf und Webseitenbetreiber können Werbekosten durch Anzeigenschaltung einsparen.</li>
<li><strong>Natives Erscheinungsbild</strong>: Progressive Web Apps teilen sich neben der Funktionsweise auch das Design mit nativen Apps, um eine intuitive und nutzerfreundliche Handhabung zu ermöglichen.</li>
<li><strong>Selbstaktualisierung</strong>: Progressive Web Apps aktualisieren sich selbst ohne Zutun des Nutzers.</li>
<li><strong>Geräteunabhängigkeit</strong>: Im Gegensatz zu nativen Apps ist die Nutzung der PWAs geräteunabhängig. Die Apps funktionieren auf jedem Mobilgerät unabhängig vom Alter oder Modell des Gerätes.</li>
<li><strong>Push-Benachrichtigungen:</strong> Durch Progressive Web Apps wird außerdem das Senden von Push—Benachrichtigungen an den Nutzer ermöglicht. So können beispielweise wichtige Benachrichtigungen versandt werden oder Kontakt zu Nutzern aufgenommen werden, die schon längere Zeit inaktiv sind.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorteile der PWAs</h2>
<p>Progressive Web Apps bieten einige Vorteile gegenüber <strong>nativen Apps</strong>. Der größte Unterschied und damit auch Vorteil, den PWAs gegenüber nativen Apps verfügen, ist der Entwicklungsaufwand, der hinter der Programmierung dieser Apps steckt. Während native Apps für jede User Interface individuell erstellt werden müssen, z.B. mit <strong>Swift für das iOS</strong> Betriebssystem und mit <strong>Kotlin für Android</strong>, ist eine PWA mit allen Geräten, Betriebssystemen und Browsern kompatibel. Dies reduziert ebenfalls den benötigten Zeitaufwand für die Entwicklung und Veröffentlichung neuer Updates.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die <strong>Speichernutzung der PWAs</strong>. Mit Hilfe der Technologie der App Shell nimmt die Progressive Web App deutlich weniger Speicherplatz in Anspruch, als es native Apps tun. Auch können PWAs durch die Nutzung des Website-Links leichter geteilt und verbreitet werden und mehr Nutzer können auf die App aufmerksam gemacht werden. Dies wirkt sich vor Allem auf die <strong>Reichweite und Auffindbarkeit</strong> aus, da die PWAs leichter über die Suchmaschine gefunden werden können als nativ programmierte Apps, die eher im App Store bzw. Play Store auffindbar sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Progressive Web Apps</strong> bieten eine innovative Ergänzung zur klassischen Website, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Da die Internetnutzung zum großen Teil über mobile Geräte stattfindet, sollten Webseitenbetreiber also über diese Form der Webseiten-Optimierung nachdenken. Die <strong>flexible Nutzung</strong> zwischen Desktop und mobilen Geräten ermöglicht eine optimale Benutzerfreundlichkeit, von der die Nutzer und somit auch die Webseitenbetreiber klar profitieren werden.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Großes Update iOS 12.2: die wichtigsten Neuheiten</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/03/27/grosses-update-ios-12-2-die-wichtigsten-neuerungen/</link>
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				<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 08:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Foldable Phones]]></category>

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				<description><![CDATA[Ab sofort steht das neueste große Update für alle kompatiblen iPhones und iPads zur Installation bereit. Die aktualisierte Version iOS 12.2 hält mehr als nur Fehlerkorrekturen und optische Anpassungen für alle Apple-User bereit. Größere Änderungen betreffen unter Anderem den Browser Safari und das Einstellen der individuellen Bildschirmzeit. Wir haben alle weiteren Neuheiten des iOS Updates [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ab sofort steht das neueste große Update für alle kompatiblen iPhones und iPads zur Installation bereit. Die aktualisierte Version iOS 12.2 hält mehr als nur Fehlerkorrekturen und optische Anpassungen für alle Apple-User bereit. Größere Änderungen betreffen unter Anderem den Browser Safari und das Einstellen der individuellen Bildschirmzeit. Wir haben alle weiteren Neuheiten des iOS Updates für Sie zusammengefasst.</em><span id="more-4465"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Apple TV und Airplay Steuerung</h2>
<p>Das große Update bringt Optimierungen für alle Nutzer von <strong>Apple TV</strong> mit sich. iPhones und iPads werden ab jetzt zur Fernbedienung, die sich bequem bedienen lässt, da die <strong>Remote Funktion</strong> nun den ganzen Bildschirm ausfüllt.</p>
<p>Auch die <strong>Airplay Funktion</strong> bringt einige Veränderungen mit sich. Die Steuerung von Airplay für TV-Geräte ist nun <strong>im Kontrollzentrum und auf dem Sperrbildschirm</strong> Ihres Gerätes zu finden. Kompatible Fernsehgeräte können von diesem Kontrollzentrum aus angesteuert werden. Dies war bisher nur mit Apple TV möglich.<br />
Ebenfalls neu hinzugekommen ist die <strong>Airplay Multitasking Funktion</strong>. Andere Apps können bedient werden und Video- und Audiodateien können lokal auf dem Gerät abgespielt werden, ohne dass die Airplay Wiedergabe auf einem anderen Gerät unterbrochen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neuheiten der Apple Pay Funktionen</h2>
<p>Die <strong>Apple-Pay-Cash Funktion</strong> konnte bisher genutzt werden, um Geld zu senden, zu empfangen oder in Online Stores damit zu bezahlen. Ab sofort können mit dieser Funktion <strong>Sofortüberweisungen des Apple-Pay-Cash Guthabens</strong> auf das eigene Bankkonto vorgenommen werden.</p>
<p>Auch das <strong>Apple Wallet</strong> erhält mit dem <strong>Update auf iOS 12.2</strong> eine neue Übersichtsansicht. Transaktionen, die über eine hier angelegte Kredit- oder Debitkarte durchgeführt werden, werden jetzt direkt unter der jeweiligen Karte eingeblendet. So erhalten die Nutzer einen <strong>besseren Überblick</strong> und es fällt leichter verschiedene Zahlungsmittel gleichzeitig zu verwalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Apple Bildschirmzeit und Änderungen des Safari Browsers</h2>
<p>Die <strong>Einstellungen der Bildschirmzeit</strong> stellen eine der größten Veränderungen der neuen iOS Version dar. Die Verwendung eines iPhones oder iPads kann nun noch genauer gesteuert werden. Für jeden Tag der Woche kann die Bildschirmzeit individuell festgelegt werden. Die einzelnen <strong>App-Limits</strong> lassen sich dabei durch einen neu hinzugefügten Regler beliebig an- bzw. ausschalten.</p>
<p>Der <strong>Safari Browse</strong>r weist ebenfalls einige Anpassungen durch das Update auf. So erscheinen beispielsweise Warnungen, ähnlich zu denen des Chrome Browsers, beim Laden von Webseiten, die nicht per HTTPS gesichert sind. Außerdem verhindert ein sogenanntes „<strong>Intelligent Tracking Prevention</strong>“ System von nun an standardmäßig das Tracking auf Webseiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unterstützung der neuen AirPods und Animojis</h2>
<p>Eine weitere große Neuheit, die die <strong>iOS Version 12.2</strong> mit sich bringt, ist eine bessere <strong>Unterstützung und Funktion der neuen AirPods</strong>. Diese können den „Hey Siri“ Sprachbefehl ausführen und sollen durch eine bessere Qualität von Audioaufnahmen überzeugen.</p>
<p>Die letzte große Neuigkeit des aktualisierten Betriebssystems sind die <strong>neu hinzugefügten Animojis</strong> für alle iPhones und iPads mit Face-ID Sensor. Zu den insgesamt 24 Animojis zählen nun also eine Giraffe, eine Eule, ein Hai und ein Eber, dem Sie ihren individuellen Charakter verleihen können.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Neue Herausforderungen für die App-Entwicklung: Foldable Phones</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/03/11/neue-herausforderungen-fuer-die-app-entwicklung-foldable-phones/</link>
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				<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 15:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Foldable Phones]]></category>

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				<description><![CDATA[Die nächste große Revolution auf dem Mobil-Markt erwartet uns: Smartphones können nach langem Warten nun tatsächlich gefaltet werden. Die ersten Geräte werden ab Mai diesen Jahres zu kaufen sein. Welche Vorteile die neuen Geräte bieten und wo zurzeit noch Schwachstellen zu finden sind, haben wir zusammengefasst. Die erste Generation der faltbaren Smartphones Die erste Generation [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die nächste große Revolution auf dem Mobil-Markt erwartet uns: Smartphones können nach langem Warten nun tatsächlich gefaltet werden. Die ersten Geräte werden ab Mai diesen Jahres zu kaufen sein. Welche Vorteile die neuen Geräte bieten und wo zurzeit noch Schwachstellen zu finden sind, haben wir zusammengefasst.</em><span id="more-4460"></span></p>
<h2></h2>
<h2>Die erste Generation der faltbaren Smartphones</h2>
<p>Die erste Generation von <strong>Smartphones mit faltbaren und flexiblen Displays</strong> kommt bereits im Laufe der nächsten Monate auf den Markt. Schon ab Mai ist das <strong>Samsung Galaxy Fold</strong> in den Stores erhältlich und auch das <strong>Huawei Mate X</strong> wird im Laufe des Jahres zum Verkauf stehen. Die Preise für die neuen Geräte belaufen sich dabei zwischen 2000 und 2300 Euro. Die Foldable Phones bestehen vollkommen aus Kunststoff, damit das Falten des Displays ohne Brüche gewährleistet werden kann. Insbesondere das Huawei Smartphone bietet bei ausgeklapptem Display einen <strong>nahezu quadratischen Screen</strong>, an dessen Format sich App Entwickler bald schon anpassen müssen.</p>
<p>Während die Foldable Phones von Samsung und Huawei also bald schon zum Verkauf stehen, gibt es von Apple noch kein Anzeichen für die Veröffentlichung eines <strong>Smartphones mit faltbarem Display</strong>. 2019 wird es die erste Generation der Modelle also nur mit <strong>Android Betriebssystem</strong> geben. Es steht jedoch fest, dass auch die Android Geräte zunächst nur etwas für Early Adopter sind, die bereit sind, die hohen Preise für die neue Technologie auf sich zu nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorteile der Foldable Phones</h3>
<ul>
<li>Mit den neuen <strong>Foldables Phones </strong>haben auch Geräte mit 8-Zoll Display Platz in jeder Hosentasche.</li>
<li>Das große Display bietet Platz für jede Menge Features. So verfügt das Samsung Galaxy Fold beispielsweise über <strong>sechs Kameras</strong>.</li>
<li>Ebenfalls ein Vorteil, den das große Display bietet: Es können <strong>mehrere Apps gleichzeitig</strong> aufgerufen werden. Bei dem Samsung Gerät können bis zu drei Apps gleichzeitig geöffnet werden, während das Huawei Mate X über eine <strong>Split-Screen Funktion</strong> verfügt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nachteile der Foldable Phones</h3>
<ul>
<li>Für den Massenmarkt müssen die <strong>Foldable Phones</strong> definitiv noch weiter optimiert werden. Das Gerät von Huawei wies zum Beispiel schon nach wenigen Tagen im Test <strong>Wölbungen an der Faltstelle</strong> auf.</li>
<li>Auch wenn <strong>Kunststoff-Displays</strong> weitaus weniger anfällig für Brüche sind, so sind sie dennoch sehr anfällig für Kratzer auf dem Display. Huawei bietet bereits eine <strong>Hülle für das Mate X</strong> an, die diese Problematik beheben soll.</li>
<li><strong>Der Preis</strong> – die Foldable Phones sind zurzeit mit Preisen zwischen 2000 und 2300 Euro für kaum jemanden erschwinglich.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Herausforderungen für die App-Entwicklung</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, werden 2019 lediglich <strong>Foldable Phones mit dem Android Betriebssystem</strong> auf den Markt kommen. Das Problem, welches sich hieraus ergibt, ist, dass das Betriebssystem nicht besonders gut für große Displays optimiert ist. Deshalb hat Samsung bereits ein <strong>Software-Developmet-Kit</strong> angekündigt, welches App-Entwicklern dabei helfen soll, ihre Apps für faltbare Geräte zu optimieren.</p>
<p>Auch Google hat bekanntgegeben, dass einige <strong>Anpassungen am Android Betriebssystem</strong> vorgenommen werden, damit Entwickler ihre Apps optimal für die Foldables optimieren können. So können beispielweise Inhalte zwischen zwei Displays mit unterschiedlichen Display-Diagonalen übernommen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis die Foldable Phones für den Massenmarkt tauglich sind, haben Mobilhersteller noch einen weiten Weg vor sich. Wir sind gespannt und freuen uns über jede Menge neue Umsetzungen und Innovationen der neuen Technologie und die daraus resultierenden neuen <strong>Herausforderungen für die App-Entwicklung. </strong></p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Android 9.0 Update: Weitere Verbreitung für 2019 geplant</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/01/08/android-9-0-update-verbreitung-fuer-2019-geplant/</link>
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				<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 09:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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				<description><![CDATA[Die neue Version Android 9.0 Pie wird seit August 2018 auf neuen Pixel Smartphones verteilt. In diesem Jahr erhält das aktualisierte Betriebssystem endlich auch Einzug auf vielen anderen Smartphones. Welche Neuerungen hinzukommen und wann mit dem Update zu rechnen ist, haben wir für Sie zusammengefasst. &#160; Immer mehr Smartphones erhalten Android 9.0 Pie Schon seit [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die neue Version Android 9.0 Pie wird seit August 2018 auf neuen Pixel Smartphones verteilt. In diesem Jahr erhält das aktualisierte Betriebssystem endlich auch Einzug auf vielen anderen Smartphones. Welche Neuerungen hinzukommen und wann mit dem Update zu rechnen ist, haben wir für Sie zusammengefasst.</em><span id="more-4428"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Immer mehr Smartphones erhalten Android 9.0 Pie</h2>
<p>Schon seit August 2018 steht das <strong>aktualisierte Betriebssystem</strong> für Pixel-Geräte und einige Ausnahmen, z.B. wie das Nokia 7 Plus oder das Sony Xperia XZ2, zur Verfügung. Im Dezember letzten Jahres wurde auch die Nutzung von Android 9.0 für Samsung Smartphones der Serie Galaxy S9 ermöglicht. Das Update wurde hierbei in mehreren Wellen verteilt.</p>
<p>Während andere Hersteller wie Huawei oder Honor sich wenig transparent in Bezug auf das neue Update zeigen, gibt es <strong>für diverse Samsung Geräte</strong> bereits eine Art <strong>Fahrplan</strong>, der beschreibt, wann welche ihrer Smartphones Android 9.0 erhalten. Voraussichtlich wird sich der Release des Betriebssystems <strong>zwischen Januar und Oktober 2019</strong> immer weiter ausbreiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Android 9.0 Pie: neue Funktionen und Features</h2>
<p>Das aktualisierte Betriebssystem bringt jede Menge <strong>neue Funktionen und Features</strong> mit sich, die zu großen Teilen auf die Systeme von Googles künstlicher Intelligenz zurückgreifen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören unter anderem:</p>
<ul>
<li><strong>Gestensteuerung</strong>: die neue Gestensteuerung erinnert an die Funktionen des iPhone X und soll die <strong>Handhabung</strong> der Geräte <strong>vereinfachen</strong>. Ein Wisch von unten nach oben öffnet zuletzt genutzte Apps und mit einem Wisch nach rechts kann zwischen zuletzt genutzten Apps gewechselt werden. Der Zurück-Button ist bis jetzt noch vorhanden, doch Vermutungen liegen nahe, dass auch dieser bald bei Android-Smartphones verschwunden sein wird.</li>
<li><strong>Adaptive Battery</strong> und <strong>Adaptive Brightness</strong>: diese Funktionen sorgen für eine optimale Bildschirmhelligkeit und schränken den Batterieverbrauch für wenig genutzte Anwendungen ein. So wird nicht nur die <strong>Laufzeit</strong>, sondern auch die <strong>Darstellung</strong> der Smartphones <strong>optimiert</strong>.</li>
<li><strong>App Actions</strong>: die App Actions sollen für eine <strong>verbesserte Nutzung</strong> des Systems sorgen. Mit Hilfe der persönlichen Nutzungsdaten schließt Android darauf, welche Apps und Aktionen als nächstes geöffnet oder ausgeführt werden.</li>
<li><strong>Erweitertes Dashboard</strong>: das Dashboard von Smartphones mit dem Betriebssystem Android 9.0 zeigt die <strong>Nutzungszeiten einzelner Apps</strong> an und ermöglicht es außerdem, Apps nach einer bestimmten Nutzungsdauer zu blockieren.</li>
<li><strong>Wind-Down</strong>: die Wind-Down Funktion soll den Android-User <strong>abends zur Ruhe</strong> Nachdem eine persönliche Schlafenszeit eingestellt wurde, geht das Smartphone automatisch in den Nicht-Stören Modus über und gibt die Farben des Displays ausschließlich in Grautönen wieder.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Unser Fazit zum Android 9.0 Update</h3>
<p>Android 9.0 setzt offensichtlich stark auf die <strong>Integration künstlicher Intelligenz</strong> in das Betriebssystem. So wird nicht nur die Handhabung der Smartphones intuitiver gestaltet, auch die Bedienung wird durch die neue Gestensteuerung komfortabler. Außerdem fällt auf, dass viele Features, wie z.B. die Wind-Down Funktion, hinzugekommen sind, die gezielt zu einem <strong>bewussteren Umgang mit dem Smartphone</strong> führen sollen.</p>
<p>Das Update auf Android 9.0 verspricht also einiges. Schade nur, dass sich der Rollout auf die einzelnen Geräte hinzieht.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>appoloxy launcht neue Version der Znyni App</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2018/12/19/appoloxy-launcht-neue-version-der-znyni-app/</link>
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				<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 13:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Platform]]></category>
		<category><![CDATA[Znyni App]]></category>

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				<description><![CDATA[Die appoloxy Appstronauten haben in Zusammenarbeit mit unserem Kunden der Znyni GmbH die neue Version der Znyni App veröffentlicht. Version 2.2.1 ist ab sofort im App und Play Store verfügbar. Welche Änderungen hinzugekommen sind und wie die Znyni App funktioniert, verraten wir hier. &#160; &#160; Mit der Znyni App online verabreden Bei Znyni können Sie [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die appoloxy Appstronauten haben in Zusammenarbeit mit unserem Kunden der Znyni GmbH die neue Version der Znyni App veröffentlicht. Version 2.2.1 ist ab sofort im App und Play Store verfügbar. Welche Änderungen hinzugekommen sind und wie die Znyni App funktioniert, verraten wir hier.</em><span id="more-4413"></span><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h2>Mit der Znyni App online verabreden</h2>
<p>Bei Znyni können Sie ganz einfach so genannte „<strong>Znyni Events</strong>“ erstellen und Freunde, Kollegen und Teammitglieder dazu einladen. Pünktlich zur angegebenen Uhrzeit des Events bekommen alle Teilnehmer eine Benachrichtigung. Jetzt kann jeder von Ihnen ein <strong>Selfie hochladen</strong> – ob im Außendienst, in der Agentur oder im Homeoffice, je nachdem, was zu dieser Uhrzeit ansteht. Egal wo die Kollegen sind, der Arbeitstag beginnt mit einem gemeinsamen Znyni-Event. Mit Hilfe der <strong>Chat-Funktion</strong> können sich alle Teilnehmer austauschen oder anstehende Tagesaufgaben diskutieren.<br />
<br />
Die Znyni App eignet sich also besonders gut für <strong>Home-Office Mitarbeiter</strong> oder verteilt sitzende <strong>Projektteams</strong>, um sich täglich abzustimmen, ohne den persönlichen Kontakt durch die räumliche Distanz zu verlieren. So kann die Znyni App an Stelle eines täglichen <strong>Stand-Up Meetings</strong> genutzt werden und eignet sich somit bestens zur <strong>Ergänzung von SCRUM Sprint Phasen</strong>. Projektmanager, SCRUM-Master und Leiter von Entwicklungsteams können durch Znyni-Events ihre <strong>Teams unkompliziert steuern</strong> und verleihen dem täglichen Meeting so eine persönliche Note.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h2>Das bietet die neue Version der Znyni App</h2>
<p>Mit Version 2.2.1 wurde auch das <strong>Design</strong> der Znyni App neugestaltet. Dies wirkt sich extrem positiv auf die <strong>Nutzerfreundlichkeit</strong> aus, wodurch sich User noch besser in der App zurechtfinden.<br />
Ebenfalls neu: die <strong>Daten eines Znyni-Events</strong> können jetzt jederzeit von einem Event-Admin geändert und angepasst werden. So sorgt die App für noch mehr Flexibilität und Individualität bei der Erstellung und Pflege der ganz persönlichen Events.<br />
Die neue Version der Znyni App bringt natürlich auch neue Funktionen für Premiummitglieder, wie beispielsweise das <strong>Herunterladen von Selfies</strong>, mit sich. Besonders interessant für Unternehmen ist die Möglichkeit, <strong>Event-Daten per CSV zu exportieren</strong>. So haben auch verteilt sitzende Projektteams immer einen Überblick über die neuesten Absprachen.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Jetzt sind Sie dran <strong>Ihr eigenes Znyni-Event</strong> zu erstellen! Die Appstronauten von appoloxy wünschen viel Freude beim Ausprobieren der neuen Znyni App.</p>
<p>Holt euch <a href="https://itunes.apple.com/de/app/znyni/id1328561517?mt=8" rel="noopener" target="_blank">Znyni im App Store</a>!<br />
Für Android könnt ihr <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.znyni" rel="noopener" target="_blank">Znyni bei Google Play downloaden</a>!</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Google veröffentlicht Version 1.0 des Flutter Frameworks</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2018/12/11/google-veroeffentlicht-flutter-framework/</link>
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				<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 08:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Platform]]></category>
		<category><![CDATA[Flutter]]></category>

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				<description><![CDATA[Google hat die erste stabile Version von Flutter veröffentlicht. Das Framework, das erst im Juni 2018 aus der Beta-Phase entlassen wurde, wurde jetzt als Version 1.0 veröffentlicht. Flutter soll die Entwicklung von nativen Apps durch die Nutzung einer einzigen Code-Basis stark vereinfachen. Das bietet das Google Flutter Framework Die Entwicklung des Cross-Platform-Frameworks Flutter wird rasant [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Google hat die erste stabile Version von Flutter veröffentlicht. Das Framework, das erst im Juni 2018 aus der Beta-Phase entlassen wurde, wurde jetzt als Version 1.0 veröffentlicht. Flutter soll die Entwicklung von nativen Apps durch die Nutzung einer einzigen Code-Basis stark vereinfachen. </em><span id="more-4394"></span></p>
<h2>Das bietet das Google Flutter Framework</h2>
<p>Die Entwicklung des <strong>Cross-Platform-Frameworks Flutter</strong> wird rasant vorangetrieben. Googles <strong>plattformübergreifende Open-Source Lösung</strong> arbeitet mit den Prinzipien der reaktiven Programmierung, verwendet aber keine native Widgets wie React Native oder Ähnliches. Flutter zeichnet vorgegebene Elemente mit den Mitteln des jeweiligen Betriebssystems. Programmierer benötigen also nur noch <strong>eine Code-Basis</strong>, um Apps sowohl für Android als auch iOS User zur Verfügung zu stellen. Dies vereinfacht die Entwicklung einer Benutzeroberfläche für verschiedene Betriebssysteme erheblich.<br />
Außerdem verfügt Flutter über <strong>verschiedene Schnittstellen</strong>, die die Anbindung anderer Programmlogiken ermöglichen. So bestehen beispielweise Anbindungen zu Java, Kotlin und Swift, was sich an immer größerer Beliebtheit erfreut. So nutzen auch die Apps der Google Ads Gruppe und Unternehmen wie Groupon und Alibaba die Open-Source Lösung. Wichtig ist jedoch, dass Entwickler sich bewusst sind, dass die Verwendung von Flutter mit der Nutzung der weniger bekannten <strong>Programmiersprache Dart</strong> verbunden ist.</p>
<p>Zurzeit fokussiert sich Flutter auf die ständige Verbesserung der <strong>Stabilität und Performance</strong> der neuen Version sowie auf die Einführung schnellerer Entwicklungszyklen. Außerdem spielt das Framework eine enorm bedeutende Rolle für die <strong>Entwicklung für Fuchsia</strong> – das Google-Betriebssystem, das Android in den nächsten fünf Jahren ablösen soll.</p>
<h2>Zukünftige Features von Flutter</h2>
<p>Mit Veröffentlichung der Version 1.0 gibt Flutter auch schon einen <strong>Ausblick auf neue Features</strong>, die bis Februar 2019 umgesetzt werden sollen. Dazu gehören die „Add to App“ und die „Platform Views“-Funktionen.</p>
<p>Die „Add to App“ Funktion soll die Zusammenarbeit mit Android und iOS Codebases erleichtern, damit bestehende Apps bei der Verwendung von Flutter nicht von Grund auf neu programmiert werden müssen. Dies erleichtert also das <strong>Hinzufügen neuer Flutter-Funktionen</strong> zu bestehenden Anwendungen und ermöglicht außerdem die <strong>Migration von Anwendungen</strong> zu dem Cross-Platform-Framework Flutter.<br />
Auch die „Platform Views“-Funktion soll die Kompatibilität mit anderen Betriebssystemen erhöhen, jedoch auf entgegengesetzte Art und Weise im Vergleich zu der „Add to App“-Funktion. Mit dem geplanten „Platform Views“ Feature lassen sich Android und iOS Views nämlich problemlos <strong>in Flutter einbetten</strong>.</p>
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		<title>Kotlin &#8211; Programmiersprache erhält großes Update</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2018/11/19/kotlin-update/</link>
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				<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 08:29:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Kotlin]]></category>
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				<description><![CDATA[JetBrains hat die neue Version 1.3 der Programmiersprache Kotlin veröffentlicht. Neuerungen und Anpassungen wurden vor Allem in Hinblick auf die Koroutinen, Multiplattform-Projekte und Compiler-Verträge vorgenommen. Wir haben die wichtigsten Änderungen prägnant zusammengefasst. &#160; Stabile Koroutinen durch Kotlin 1.3 Die Koroutinen, die in der Version 1.1 der Programmiersprache eingeführt wurden, gelten seit dem Update als stabil. [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>JetBrains hat die neue Version 1.3 der Programmiersprache Kotlin veröffentlicht. Neuerungen und Anpassungen wurden vor Allem in Hinblick auf die Koroutinen, Multiplattform-Projekte und Compiler-Verträge vorgenommen. Wir haben die wichtigsten Änderungen prägnant zusammengefasst.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4379"></span></p>
<h2>Stabile Koroutinen durch Kotlin 1.3 </h2>
<p>Die <strong>Koroutinen</strong>, die in der Version 1.1 der Programmiersprache eingeführt wurden, gelten seit dem Update als stabil. Dies ist besonders wichtig, da Koroutinen eine große Unterstützung beim Schreiben von <strong>nebenläufigen Programmen</strong> darstellen. Wenn beispielweise auf die Übertragung einer Datei gewartet werden muss, können Koroutinen ihren Ablauf unterbrechen und später wieder aufnehmen. Der aktive Thread wird dabei nicht blockiert und die Koroutinen behalten ihren Status bei. So kann die Erstellung eines <strong>asynchronen Codes</strong> optimiert werden.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Optimierter Umgang mit Multiplattform-Projekten </h2>
<p>Die neue Kotlin-Version greift auf eine Kombination aus <strong>plattformübergreifendem</strong> und <strong>plattformspezifischem Code</strong> zurück, um das problemlose Erstellen von Cross Plattform-Projekten zu ermöglichen. Native Apps können zur gleichen Zeit für Android und iOS geschrieben werden. Der Code kann sowohl als <strong>native Binaries</strong> als auch nach <strong>Javascript</strong> kompiliert werden. Dieses Update ist für die Programmiersprache von großer Bedeutung, da sie so nicht auf eine Plattform beschränkt ist und für einen breiteren Markt eingesetzt werden kann. Von nun an sind also auch Bibliotheken für gängige Aufgabenfelder, wie zum Beispiel einem http-Client, vorhanden und auch die Bibliothek der Koroutinen ist auf die Erstellung von <strong>Multiplattform-Projekten</strong> ausgelegt.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Weitere Neuerungen der aktualisierten Kotlin-Version 1.3 </h3>
<p>Ebenfalls neu hinzugekommen, ist das Konzept der <strong>Compiler Verträge</strong>, sogenannter Contracts. Durch die verschiedenen Funktionen wird dem Compiler mitgeteilt, wie er sich zu verhalten hat, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt bzw. nicht erfüllt sind.<br />
Außerdem verfügt Kotlin 1.3 über eine Anbindung für die neuen <strong>IntelliJ Funktionen</strong>. Die Entwicklungsumgebung bietet zum Beispiel für alle Kotlin Neuerungen die Autovervollständigung und das Refactoring an. </p>
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		<title>Neue Herausforderungen in der App-Entwicklung für das iPad</title>
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				<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 08:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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				<description><![CDATA[Apples neuestes iPad Modell ist auf dem Markt und stellt Entwickler vor neue Herausforderungen bei der Entwicklung von Tablet Apps. Durch ein verändertes Format und den Apple Pencil mit Doppeltipp-Funktion gibt es jede Menge Aspekte, die beim App Development für das neue iPad beachtet werden sollten. &#160; Verändertes Format des iPad Pro Das iPad Pro [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Apples neuestes iPad Modell ist auf dem Markt und stellt Entwickler vor neue Herausforderungen bei der Entwicklung von Tablet Apps. Durch ein verändertes Format und den Apple Pencil mit Doppeltipp-Funktion gibt es jede Menge Aspekte, die beim App Development für das neue iPad beachtet werden sollten.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4373"></span></p>
<h2><strong>Verändertes Format des iPad Pro</strong></h2>
<p>Das iPad Pro ist das erste Modell, das nicht dem <strong>4:3 Format</strong> anderer Generationen entspricht. Wie auch neuere Modelle des iPhones, verfügt das iPad Pro über <strong>abgerundete Ecken</strong>, weshalb Apps in <strong>Safe Zones</strong> dargestellt werden müssen. Damit alle Elemente einer entwickelten App korrekt angezeigt werden, hat Apple folgende Richtlinien vorgestellt, an die sich Entwickler halten sollten:</p>
<ul>
<li>An der unteren Seite <strong>20 Bildpunkte</strong> freihalten, denn dort befindet sich der Home-Indicator</li>
<li>An der oberen Seite <strong>24 Bildpunkte</strong> freihalten, da sich hier die Systemanzeigen befinden</li>
<li>Links und rechts etwa <strong>20 Bildpunkte</strong> freihalten, um zu vermeiden, dass Elemente der App durch die runden Ecken des iPads nicht ordnungsgemäß angezeigt werden</li>
<li>Aufgrund der veränderten Größe des 11,6-Zoll iPads sollten sich Entwickler auf <strong>mehrere Seitenverhältnisse</strong> einstellen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Der Apple Pencil mit Doppeltipp-Funktion</strong></h2>
<p>Der neue Apple Pencil bietet von nun an eine <strong>Doppeltipp-Funktion</strong>, die benutzerdefiniert eingestellt werden kann. Durch ein doppeltes Tippen des Eingabestiftes kann zum Beispiel zwischen Schreibwerkzeug und Radiergummi gewechselt werden oder die Farbpalette kann angezeigt werden. Dieses <strong>individuell festgelegte Verhalten</strong> sollte auch in der App-Entwicklung berücksichtigt werden, solange die Zeichentools auch in der App einsetzbar sind.<br />
Zwar kann die Doppeltipp-Funktion auch in der Programmierung verändert werden, jedoch führt dies zu einer inkonsistenten Handhabung des Pencils, insbesondere wenn zwischen mehreren Anwendungen gewechselt wird. Apple empfiehlt Entwicklern daher, <strong>eigene Anpassungen</strong> für das Doppeltippen <strong>standardmäßig auszuschalten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google: Änderungen im Android-Geschäftsmodell</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2018/10/23/android-geschaeftsmodell/</link>
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				<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 14:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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				<description><![CDATA[Nachdem die EU-Kommission eine enorm hohe Wettbewerbsstrafe gegen den Google Konzern aufgrund des Vorwurfes von unfairem Wettbewerb verhängt hat, stellt Google nun das Geschäftsmodell des Android-Betriebssystems um. Im Juli 2018 hat die EU-Kommission eine Wettbewerbsstrafe in Rekordhöhe (4,3 Milliarden Euro) gegen Google verhängt. Grund dafür ist der Vorwurf, Google habe das Android Betriebssystem dazu genutzt, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachdem die EU-Kommission eine enorm hohe Wettbewerbsstrafe gegen den Google Konzern aufgrund des Vorwurfes von unfairem Wettbewerb verhängt hat, stellt Google nun das Geschäftsmodell des Android-Betriebssystems um.</em></p>
<p><span id="more-4356"></span></p>
<p>Im Juli 2018 hat die EU-Kommission eine Wettbewerbsstrafe in Rekordhöhe (4,3 Milliarden Euro) gegen Google verhängt. Grund dafür ist der Vorwurf, <strong>Google</strong> habe das <strong>Android Betriebssystem</strong> dazu genutzt, die <strong>marktbeherrschende Stellung der Suchmaschine </strong>zu festigen und auszubauen, wodurch Wettbewerbern die Chance verwehrt bleibt, innovativ und konkurrenzfähig zu sein.</p>
<p>Jetzt <strong>ändert Google das Geschäftsmodell des Android Betriebssystems</strong> und möchte somit die Vorwürfe des unfairen Wettbewerbs aus dem Weg räumen.</p>
<h2><strong>Welche Änderungen des Android-Geschäftsmodells sind zu erwarten?</strong></h2>
<p>Zunächst hat die EU-Kommission die <strong>Zwangsbündelung der Smartphone </strong><strong>Anwendungen</strong>bemängelt. Laut Kommission wurde dies als Versuch aufgefasst, Googles dominante Position der Suchmaschine im Desktop-Bereich auch auf Smartphones zu übertragen.</p>
<p>Mit den Änderungen können <strong>Google Dienste</strong> (z.B. Maps) auch <strong>in Smartphones integrier</strong><strong>t</strong> werden, ohne dass die Google Suche-App oder der Chrome Browser eine Voraussetzung hierfür darstellen.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, der stark kritisiert wurde, ist das strikte Verbot<strong>, Abwandlungen des Android-Betriebssystems </strong>zu verkaufen, wenn die Smartphone Hersteller ebenfalls Google Dienste auf ihren Geräten integrieren.<br />
Auch in diesem Punkt gibt es <strong>deutliche Lockerungen</strong>, die es Herstellern ermöglichen, Geräte mit abgewandeltem Android Betriebssystem, sowie Google-Apps auf den Markt zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Google weist die Vorwürfe ab</strong></h3>
<p>Google weist die Vorwürfe des unfairen Wettbewerbs durch die EU-Kommission weiterhin ab und hat <strong>Widerspruch</strong> gegen die Wettbewerbsstrafe eingelegt. Da sich das Gerichtsverfahren jedoch Jahre lang hinziehen kann, muss der Konzern den <strong>Forderungen der EU-Kommission schon jetzt nachgehen</strong>.</p>
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