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	<title>Appoloxy</title>
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	<description>Ihr Experte für App Development und App Promotion</description>
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		<title>Anmelden mit Apple zum Schutz der Nutzer Privatsphäre</title>
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				<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<description><![CDATA[Apple hat auf der World Wide Developers Conference (kurz WWDC) das neue Feature „Anmelden mit Apple“ vorgestellt. Wir erklären, was genau sich hinter dem neuen Feature verbirgt, wie es funktioniert und welche Reaktionen der hauseigene Apple-Login-Dienst mit sich bringt.   Wie funktioniert „Anmelden mit Apple“? Mit dem neuen Feature sollen Drittanbieter zukünftig daran gehindert werden, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Apple hat auf der World Wide Developers Conference (kurz WWDC) das neue Feature „Anmelden mit Apple“ vorgestellt. Wir erklären, was genau sich hinter dem neuen Feature verbirgt, wie es funktioniert und welche Reaktionen der hauseigene Apple-Login-Dienst mit sich bringt.</em><span id="more-4487"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2>Wie funktioniert „Anmelden mit Apple“?</h2>
<p>Mit dem neuen Feature sollen Drittanbieter zukünftig daran gehindert werden, persönliche Daten von Nutzern bei der Anmeldung in Apps zu sammeln. Bisher erfolgte die Anmeldung der Nutzer in den meisten Fällen per OAuth (<strong>Open Authorization</strong>), also beispielsweise mit einem bereits bestehenden Facebook-, Twitter- oder Google-Account. Somit werden für das Anmelden in Apps nur wenige Klicks benötigt und es ist keine Neu-Registrierungen erforderlich. Im Hintergrund werden dabei während des Anmeldevorganges jedoch <strong>persönliche Daten der Nutzer gesammelt</strong> und teilweise mit anderen Unternehmen geteilt, wodurch das Tracking der User vereinfacht wird.</p>
<p>Apple hat daher eine Lösung entwickelt, mit der man sich in Apps anmelden kann, ohne dass persönliche Informationen an Unternehmen oder Entwickler der Apps weitergegeben werden. Durch die automatische Generierung einer <strong>zufälligen Relay Adresse</strong> wird die wahre E-Mail-Adresse des Nutzers verschleiert. Die Authentifizierung erfolgt per Apple-ID, sodass kein vorhandenes Social Media-Konto genutzt, Formulare ausgefüllt oder Emails bestätigt werden müssen. Jede zufällig generierte Email-Adresse ist dabei einzigartig für eine App und kann darüber hinaus <strong>jederzeit deaktiviert</strong> werden, sodass der Nutzer den entsprechenden Kommunikationskanal bei unerwünschten Mitteilungen oder Nicht-Nutzung abschalten kann. Über die Relay-Adresse werden anschließend Nachrichten an die echte Apple-ID-Adresse weitergeleitet, die nur Apple bekannt ist. Während dieses Vorganges werden, anders als bei oAuth, keine Daten bei der Nutzung des Dienstes erhoben, die ein Tracking oder das Erstellen von Profilen ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Alternative zu „Anmelden mit Google oder Facebook“</h3>
<p>Damit soll das Feature insbesondere als <strong>Alternative</strong> zu den üblichen Apps und Login-Diensten, wie <strong>Facebook und Google</strong>, dienen, die sogenannte Sign-In-Dienste von Drittanbietern durch die Weiterleitung wertvoller Daten zum Nutzungsverhalten der User unterstützen. Das neue Apple-Feature funktioniert dabei nicht nur auf der Plattform des Herstellers, sondern kann auch von Entwicklern und App-Anbietern in anderen Betriebssystemen wie Android, Windows oder Web integriert werden. Damit obliegt den Nutzern zukünftig die Wahl zwischen einem Login, der werbeunterstützend ist, und einem Login, der die Privatsphäre der Nutzer schützt. Apple positioniert sich damit erneut als <strong>Vertreter der Nutzerprivatsphäre</strong> und setzt Facebook und Google mit diesem Schritt gleichzeitig unter Druck.</p>
<p>Um eine möglichst weitgehende und schnelle Verbreitung des Features zu ermöglichen, macht Apple seinen Login-Dienst <strong>ab Herbst mit iOS 13</strong> für sämtliche Apps, die bereits einen Dritt-Login-Anbieter anbieten, zur Pflicht, um die umfangreiche Datensammlung der Konkurrenten in iPhone-Apps erheblich zu minimieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verärgerung über den neuen Login-Dienst</h2>
<p>Neben positivem Feedback rufen das neue Apple-Feature und die damit verbundene Verpflichtung, „<strong>Anmelden mit Apple</strong>“ zukünftig anbieten zu müssen, aber auch Kritik hervor. Einige Unternehmen sowie deren Entwickler dürften dem verpflichtenden Anbieten des Apple-Login-Dienstes für ihre Apps kritisch gegenüberstehen, da sie auf diese Weise ihre Nutzer dazu drängen müssen, sich zwischen einem für sie gewinnbringenden, werbeunterstützenden Login und einem die <strong>Privatsphäre schützenden</strong> Login zu entscheiden. Trotz des positiven Effektes des Features auf Seiten der Nutzer, ist wichtig zu erwähnen, dass ein späteres Sammeln persönlicher Daten durch die Unternehmen nach der anonymen Anmeldung bei einer App nicht verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Google stellt Geschäftsbeziehungen mit Huawei ein</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/05/20/google-stellt-geschaeftsbeziehungen-mit-huawei-ein/</link>
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				<pubDate>Mon, 20 May 2019 09:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<description><![CDATA[Nachdem Donald Trump den Notstand in der Telekommunikation ausgerufen hat, beendet Google die Kooperation mit dem chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei. Das Unternehmen gelte als Gefahr für die nationale Sicherheit und seine Technologie stelle ein Einfallstor für chinesische Spionage-Aktivitäten sicher. In Zukunft werden Huawei Nutzer deshalb keinen Zugriff mehr auf Google Apps und Services haben und auch [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nachdem Donald Trump den Notstand in der Telekommunikation ausgerufen hat, beendet Google die Kooperation mit dem chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei. Das Unternehmen gelte als Gefahr für die nationale Sicherheit und seine Technologie stelle ein Einfallstor für chinesische Spionage-Aktivitäten sicher. In Zukunft werden Huawei Nutzer deshalb keinen Zugriff mehr auf Google Apps und Services haben und auch die Nutzung des Android Betriebssystems wird in naher Zukunft nicht mehr möglich sein.</em><span id="more-4483"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Google sperrt Play Store und Android Updates für Huawei</h2>
<p>Huawei zählt zu einem der größten Telekommunikations- und Netzwerkausrüster der Welt, dessen Smartphones bisher stets auf dem <strong>Betriebssystem Android</strong> basierten. Nun hat Google bekannt gegeben, dass die Kooperation mit Huawei eingestellt werde. Eine Zusammenarbeit ist für das Unternehmen jedoch von großer Bedeutung, da nur so sichergestellt werden kann, dass die Huawei Smartphones mit dem neuesten Android-System kompatibel sind.</p>
<p>Bald können Huawei Smartphone Nutzer nicht mehr auf den <strong>Google Play Store</strong> sowie die <strong>Play Services</strong> zugreifen. Huawei User können dann keine Google Apps oder Google Dienste wie Gmail oder Google Maps auf ihrem Smartphone nutzen. Außerdem wird Google den Smartphone Hersteller nicht mehr mit Software und Updates des Android Betriebssystems versorgen. Besitzer eines Huawei Smartphones können lediglich auf Androids Open-Source-Versionen zugreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Hintergrund: Telekommunikationsnotstand in den USA</h2>
<p>Der Ursprung der Einschränkungen Googles gegenüber Huawei liegt im derzeitigen Handelskonflikt zwischen den USA und China. Nach dem US-Präsident Donald Trump letzte Woche den <strong>Notstand in der Telekommunikation</strong> ausgerufen hat, wurde auch das Unternehmen Huawei auf die schwarze Liste gesetzt, wodurch sämtlichen US-Unternehmen eine Zusammenarbeit mit dem Telekommunikationsausrüster untersagt wurde.</p>
<p>Laut Trump gilt Huawei als Risiko für die National- sowie die Cybersicherheit, da die Technik im Verdacht steht, als Einfallstor für chinesische Spionage genutzt zu werden. Huawei bestreitet alle bisherigen Vorwürfe und betonte schon mehrfach seine Unabhängigkeit vom chinesischen Staat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Zukunft von Huawei und Google</h3>
<p>Zurzeit ist noch unklar, wie Google in der Zukunft mit Huawei Smartphones und ihren Nutzern umgehen wird. Bereits gekaufte Geräte werden zwar wie gewohnt weiterhin funktionieren, es werden jedoch keine <strong>Android Versionsupdates</strong> mehr von Huawei veröffentlicht. Außerdem wird das Betriebssystem Android ohne die Nutzung des Play Stores sowie der Play Services nur noch eingeschränkt funktionstüchtig sein.</p>
<p>Deshalb scheint es sehr unwahrscheinlich, dass Huawei weiterhin am Betriebssystem Android festhalten wird. Langfristig dürfen wir also mit einem eigenen <strong>Huawei Betriebssystem</strong> rechnen, an dem der Telekommunikationsausrüster schon längere Zeit arbeiten soll.</p>
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		<title>Android 10Q: Drittes Beta-Update für viele Modelle zugänglich</title>
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				<pubDate>Wed, 15 May 2019 11:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<description><![CDATA[Die dritte Beta Version des Updates Android 10Q wurde veröffentlicht und ist damit nicht mehr nur für Pixel-Phones verfügbar. Insgesamt können 26 Modelle von Herstellern wie Huawei, Oneplus und Sony auf das neue Betriebssystem zugreifen. Die Updates werden dabei vom jeweiligen Hersteller zum Download bereitgestellt. Dabei sind einige Hersteller offener gegenüber der neuen Android 10Q [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Die dritte <strong>Beta Version des Updates Android 10Q</strong> wurde veröffentlicht und ist damit nicht mehr nur für Pixel-Phones verfügbar. Insgesamt können 26 Modelle von Herstellern wie Huawei, Oneplus und Sony auf das neue Betriebssystem zugreifen. Die Updates werden dabei vom jeweiligen Hersteller zum Download bereitgestellt. Dabei sind einige Hersteller offener gegenüber der neuen Android 10Q Beta-Version, als andere.<span id="more-4477"></span></p>
<p>Beispielsweise können alle Nutzer eines Oneplus Modell 6 bzw. 6T das aktualisierte Betriebssystem nutzen, während Huawei Nutzer, die das Update testen möchten, zwingend <strong>Entwickler mit einer veröffentlichten App im Play Store sein</strong> müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neuerungen des Android 10Q Beta Updates</h2>
<h3>Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen</h3>
<p>Ein wichtiger Punkt, der stark in den Fokus des aktualisierten Betriebssystems Android 10Q gerückt ist, ist der Ausbau der <strong>Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen</strong>. Insgesamt gibt es 50 neue Sicherheitsfunktionen, die in der Rubrik „Privatsphäre“ angepasst werden können. Zu den wichtigsten Neuerungen der Sicherheitsupdates gehören die Einstellungen rund um die <strong>Standortdaten</strong>. Mit dem neuen Update kann zum Beispiel festgelegt werden, mit welchen Apps der Standort geteilt oder dass dieser nur für im Vordergrund laufende Apps freigegeben werden darf. Auch erhalten <strong>Android 10Q Nutzer</strong> Informationen darüber, welche Apps auf den eigenen Standort zugreifen.</p>
<p>Auch die Funktion des <strong>Family Links</strong> erhält Einzug in das neue <strong>Android Update</strong>. Eltern wird es so ermöglicht, die Smartphones ihrer Kinder besser im Blick zu behalten. Hier können tägliche Limits der Bildschirmzeit festgelegt werden. Außerdem können Eltern einsehen, mit welchen Apps ihre Kinder die meiste Zeit verbringen. Zudem sollen die Sicherheits- und Datenschutzupdates von Android mit dem neuen Betriebssystem schneller auf den Geräten ausgeliefert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Neuheiten des Android 10Q Beta Updates</h3>
<p>Das <strong>Update des Android Betriebssystems</strong> bringt viele weitere Neuerungen mit sich, die die User-Experience für die Nutzer deutlich verbessern soll. Neben zu erwartenden Neuheiten wie dem <strong>Dark Mode</strong> und der neuen <strong>Gestensteuerung</strong>, die vollkommen ohne Buttons auskommen soll, gibt es jede Menge Neuerungen, die Nutzer vermutlich nicht erwartet haben. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Automatische Transkription</strong>: das neue Feature der automatischen Transkription erstellt Untertitel für die Wiedergabe von Audio-Dateien. So können Videos, Podcasts und Sprachnachrichten in sämtlichen Anwendungen in der Zukunft mit Untertitel angehört bzw. angesehen werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Fokusmodus</strong>: Der Fokusmodus des Betriebssystems Android 10Q hilft den Nutzern dabei konzentriert zu arbeiten. Ausgewählte Apps können stumm geschaltet oder deaktiviert werden, sodass sie während der Konzentrationsphase den Besitzer des Smartphones nicht unterbrechen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Intelligente Antworten</strong>: Mit dem Android Update kommen auch Intelligente Antworten hinzu, die durch maschinelles Lernen ausgeführt werden. Die Smartphones bieten vorgefertigte Antworten an, die in jeder Messaging App verwendet werden können.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Die nächste Aktion</strong>: Ebenfalls im Rahmen des maschinellen Lernens, werden außerdem Vorschläge für die nächste Aktion angeboten. Wem zum Beispiel eine Adresse zugesendet bekommt, wird vorgeschlagen im nächsten Schritt Google Maps zu öffnen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Verbreitung der Android Updates</h2>
<p>Google arbeitet kontinuierlich daran die <strong>Android Updates</strong> schneller auf die Geräte der Nutzer zu bekommen. Zum aktuellen Zeitpunkt, wenige Monate vor der Veröffentlichung von Android 10Q, ist die Version <a href="https://appoloxy.webnativ.de/2019/01/08/android-9-0-update-verbreitung-fuer-2019-geplant/">Android 9 Pie</a> lediglich auf 10,4% der Android Geräte installiert. Hierbei handelt es sich jedoch um eine deutliche Steigerung von 150% im Vergleich zum Vorgänger Android 8 Oreo zu einem ähnlichen Zeitpunkt. Im direkten Vergleich lässt sich feststellen, dass das Betriebssystem <a href="https://appoloxy.webnativ.de/2019/03/27/grosses-update-ios-12-2-die-wichtigsten-neuerungen/">iOS 12</a> nach weniger als drei Monaten bereits auf über 70% der Apple-Geräte installiert wurde.</p>
<p>Zurzeit ist die <strong>Version Android 8</strong> auf circa 28% der Geräte verbreitet, was darauf schließen lässt, dass über die Hälfte der Android Nutzer eine Betriebssystem-Version im Einsatz haben, welches älter als zwei Jahre ist. Google treibt die <strong>Verbreitung der neuen Betriebssysteme</strong> jedoch immer weiter voran. Auch wir von appoloxy sind gespannt, mit welcher Geschwindigkeit sich das <strong>Update Android 10Q</strong> auf den Geräten der Nutzer verteilen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Progressive Web Apps als Ergänzung zur Website</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/04/30/progressive-web-apps-als-ergaenzung-zur-website/</link>
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				<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 10:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Web Apps]]></category>

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				<description><![CDATA[Als Progressive Web Apps (PWAs) bezeichnet man Websites, die nach dem Vorbild nativer Apps aufgebaut sind und ergänzende Funktionen zur üblichen Website-Funktionalität bieten. Durch den intuitiven Seitenaufbau und die starke Usability für Nutzer, soll das mobile Erlebnis so angenehm wie die Nutzung einer App stattfinden. Somit gelten Progressive Web Apps den mobil-optimierten Websites als deutlich [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Als <strong>Progressive Web Apps (PWAs)</strong> bezeichnet man Websites, die nach dem Vorbild nativer Apps aufgebaut sind und ergänzende Funktionen zur üblichen Website-Funktionalität bieten. Durch den intuitiven Seitenaufbau und die starke Usability für Nutzer, soll das mobile Erlebnis so angenehm wie die Nutzung einer App stattfinden. Somit gelten Progressive Web Apps den mobil-optimierten Websites als deutlich überlegen.<span id="more-4471"></span><br />
&nbsp;</p>
<h2>Die Technologien der PWAs</h2>
<p>Zu der Entwicklung einer Progressive Web App werden drei Schlüsselkomponenten benötigt, die die Funktionalität und Vorteile in der Verbreitung von Web-Inhalten auf mobilen Endgeräten ermöglichen. Zu diesen Technologien gehören der Service Worker, die App Shell und das App Manifest.</p>
<p>Der <strong>Service Worker</strong> besteht aus einer JavaScript Datei, die Cache-Dienste bereitstellt. Dies funktioniert durch den Zugriff auf den Gerätespeicher des genutzten Mobilgerätes. Der Service Worker ist ausschließlich mit HTTPS-Seiten kompatibel, was die Sicherheit der PWAs zusätzlich stärkt.</p>
<p>Die App Shell legt das Hauptaugenmerk auf die Verbesserung der <strong>Benutzerfreundlichkeit</strong>. Sie sorgt dafür, dass beim Aufrufen der Progressive Web App zunächst die Benutzeroberfläche (der „Container“) und anschließend die Inhalte geladen werden. Dabei wird die <strong>App Shell</strong> separat von den Inhalten zwischengespeichert, wodurch deutlich weniger Speicherplatz für die PWA auf den Mobilgeräten der Nutzer benötigt wird.</p>
<p>Bei dem <strong>App Manifest</strong> handelt es sich um eine JSON-Datei, die Informationen der Progressive Web App an die mobilen Geräte vermittelt. Zu diesen Informationen gehören unter Anderem der Name und eine Beschreibung der PWA, Angaben zur Positionierung von Symbolen und Features sowie Informationen zur Standardausrichtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Innovative Funktionen der Progressive Web Apps</h2>
<p>Progressive Web Apps überzeugen vor Allem durch ihre zahlreichen Funktionen, die sie den Nutzern und auch Webseitenbetreibern bieten. Diese reichen von der Offline-Fähigkeit, über das Senden von Push-Benachrichtigungen bis zur Selbstaktualisierung. Wir haben die wichtigsten <strong>Funktionen der PWAs</strong> für Sie zusammengefasst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Reichweitensteigerung</strong>: Da die PWAs über den Browser und die Suchmaschinen aufgerufen werden können, erreichen sie eine größere Anzahl an Nutzern, als über den App Store bzw. Play Store möglich.</li>
<li><strong>Offline</strong>&#8211;<strong>Fähigkeit</strong>: Eine der wichtigsten Voraussetzungen für Progressive Web Apps ist die Möglichkeit, dass PWAs unter Verwendung des Gerätespeichers auch offline genutzt werden können.</li>
<li><strong>Browserunterstützung</strong>: PWAs können problemlos auf den Startbildschirmen der Smartphones installiert werden. So haben Nutzer die Webseite zu jeder Zeit schnell auf Abruf und Webseitenbetreiber können Werbekosten durch Anzeigenschaltung einsparen.</li>
<li><strong>Natives Erscheinungsbild</strong>: Progressive Web Apps teilen sich neben der Funktionsweise auch das Design mit nativen Apps, um eine intuitive und nutzerfreundliche Handhabung zu ermöglichen.</li>
<li><strong>Selbstaktualisierung</strong>: Progressive Web Apps aktualisieren sich selbst ohne Zutun des Nutzers.</li>
<li><strong>Geräteunabhängigkeit</strong>: Im Gegensatz zu nativen Apps ist die Nutzung der PWAs geräteunabhängig. Die Apps funktionieren auf jedem Mobilgerät unabhängig vom Alter oder Modell des Gerätes.</li>
<li><strong>Push-Benachrichtigungen:</strong> Durch Progressive Web Apps wird außerdem das Senden von Push—Benachrichtigungen an den Nutzer ermöglicht. So können beispielweise wichtige Benachrichtigungen versandt werden oder Kontakt zu Nutzern aufgenommen werden, die schon längere Zeit inaktiv sind.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorteile der PWAs</h2>
<p>Progressive Web Apps bieten einige Vorteile gegenüber <strong>nativen Apps</strong>. Der größte Unterschied und damit auch Vorteil, den PWAs gegenüber nativen Apps verfügen, ist der Entwicklungsaufwand, der hinter der Programmierung dieser Apps steckt. Während native Apps für jede User Interface individuell erstellt werden müssen, z.B. mit <strong>Swift für das iOS</strong> Betriebssystem und mit <strong>Kotlin für Android</strong>, ist eine PWA mit allen Geräten, Betriebssystemen und Browsern kompatibel. Dies reduziert ebenfalls den benötigten Zeitaufwand für die Entwicklung und Veröffentlichung neuer Updates.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist die <strong>Speichernutzung der PWAs</strong>. Mit Hilfe der Technologie der App Shell nimmt die Progressive Web App deutlich weniger Speicherplatz in Anspruch, als es native Apps tun. Auch können PWAs durch die Nutzung des Website-Links leichter geteilt und verbreitet werden und mehr Nutzer können auf die App aufmerksam gemacht werden. Dies wirkt sich vor Allem auf die <strong>Reichweite und Auffindbarkeit</strong> aus, da die PWAs leichter über die Suchmaschine gefunden werden können als nativ programmierte Apps, die eher im App Store bzw. Play Store auffindbar sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Progressive Web Apps</strong> bieten eine innovative Ergänzung zur klassischen Website, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Da die Internetnutzung zum großen Teil über mobile Geräte stattfindet, sollten Webseitenbetreiber also über diese Form der Webseiten-Optimierung nachdenken. Die <strong>flexible Nutzung</strong> zwischen Desktop und mobilen Geräten ermöglicht eine optimale Benutzerfreundlichkeit, von der die Nutzer und somit auch die Webseitenbetreiber klar profitieren werden.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Android Geräte werden zum Sicherheitsschlüssel</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/04/16/android-geraete-werden-zum-sicherheitsschluessel/</link>
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				<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 07:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2FA]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Entwicklung]]></category>

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				<description><![CDATA[In Zukunft können Android Smartphones als Sicherheitsschlüssel zur Identifikationsprüfung mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) genutzt werden. Die 2FA wird bereits von vielen Payment-Diensten, Apps und anderen Online-Lösungen genutzt, um Daten und weitere Informationen des Nutzers zu schützen. Die Technik bisheriger Hardwarekomponenten wie dem Security-Token zur Identifizierung von Nutzern könnten in naher Zukunft also durch Smartphones, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>In Zukunft können Android Smartphones als <strong>Sicherheitsschlüssel zur Identifikationsprüfung</strong> mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) genutzt werden. Die 2FA wird bereits von vielen Payment-Diensten, Apps und anderen Online-Lösungen genutzt, um Daten und weitere Informationen des Nutzers zu schützen. Die Technik bisheriger Hardwarekomponenten wie dem Security-Token zur Identifizierung von Nutzern könnten in naher Zukunft also durch Smartphones, die als Sicherheitsschlüssel fungieren, ersetzt werden. Wie genau die <strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung</strong> durch Android Geräte funktionieren soll und welche Möglichkeiten es bisher gibt, haben wir für Sie zusammengefasst.<span id="more-4468"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die bisherige Zwei-Faktor-Authentifizierung</strong></h2>
<p>Die Zwei-Faktor-Authentifizierung beschreibt den Identitätsnachweis eines Nutzers durch zwei Komponenten, die unabhängig voneinander sind. So findet die 2FA beispielweise statt, wenn ein Nutzer für den Login bei einem Online-Dienst neben seinen Zugangsdaten noch einen zusätzlichen Code eingeben muss, der per SMS verschickt wird. Beide Faktoren müssen zusammen und korrekt eingesetzt werden, damit der Login des Users erfolgreich ist. Die beiden Komponenten der Zwei-Faktor-Authentifizierung dürfen dabei niemals am gleichen Ort aufbewahrt bzw. gespeichert werden.</p>
<p>Bereits seit 2016 ist die <strong>Identifikationsprüfung auch über das Smartphone für Android-User</strong> möglich. Das Mobil-Gerät funktioniert also wie ein physischer Sicherheitsschlüssel (Token) und lässt sich zur Identifikationsprüfung einsetzen. Wichtig zu erwähnen ist jedoch, dass die Daten des Smartphone-Sicherheitsschlüssels dabei über das Internet übertragen werden, was als vergleichsweise unsicher gilt. Diese Form der Übertragung wird jedoch in naher Zukunft durch die <strong>2FA via Bluetooth</strong> ersetzt, um die Identifikationsüberprüfung noch sicherer und zuverlässiger zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung per Bluetooth</strong></h2>
<p>Google überträgt nun die Kryptotechnik der Hardware Token auf <strong>Android Mobil-Geräte</strong>, wodurch Smartphones mehr und mehr als Sicherheitsschlüssel eingesetzt werden können. Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung für den eigenen Google-Account zu aktivieren, benötigt das genutzte Smartphone das <strong>Betriebssystem Android 7</strong> oder höher und eine <strong>stetige Bluetooth Verbindung</strong>. Außerdem ist zu beachten, dass die Anmeldung und Nutzung des Sicherheitsschlüssels vorerst nur über den Chrome Browser möglich sein wird.</p>
<p>In den Konto-Einstellungen des Google-Accounts lässt sich schließlich die Anmeldung per 2FA aktivieren und der Sicherheitsschlüssel kann hinzugefügt werden, um <strong>Identifikationsprüfungen über das Smartphone</strong> vorzunehmen. Der große Vorteil, den der Smartphone-Sicherheitsschlüssel mit sich bringt, ist die Übertragung der Daten via Bluetooth. Diese gilt als besonders sicher, insbesondere da das Gerät, welches den Sicherheitsschlüssel generiert, <strong>zwingend vor Ort</strong> sein muss. Außerdem muss weitere Hardware wie ein Sicherheits-Token nicht mehr angeschafft werden, da der Android-Sicherheitsschlüssel diese Technologie ersetzt.</p>
<p>Um den Sicherheitsschlüssel zuverlässig nutzen zu können, empfiehlt Google außerdem einige <strong>Backup-Codes</strong> zu generieren, für den Fall, dass das Smartphone abhandenkommt oder einen technischen Defekt aufweist.</p>
]]></content:encoded>
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							</item>
		<item>
		<title>Großes Update iOS 12.2: die wichtigsten Neuheiten</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/03/27/grosses-update-ios-12-2-die-wichtigsten-neuerungen/</link>
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				<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 08:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Foldable Phones]]></category>

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				<description><![CDATA[Ab sofort steht das neueste große Update für alle kompatiblen iPhones und iPads zur Installation bereit. Die aktualisierte Version iOS 12.2 hält mehr als nur Fehlerkorrekturen und optische Anpassungen für alle Apple-User bereit. Größere Änderungen betreffen unter Anderem den Browser Safari und das Einstellen der individuellen Bildschirmzeit. Wir haben alle weiteren Neuheiten des iOS Updates [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ab sofort steht das neueste große Update für alle kompatiblen iPhones und iPads zur Installation bereit. Die aktualisierte Version iOS 12.2 hält mehr als nur Fehlerkorrekturen und optische Anpassungen für alle Apple-User bereit. Größere Änderungen betreffen unter Anderem den Browser Safari und das Einstellen der individuellen Bildschirmzeit. Wir haben alle weiteren Neuheiten des iOS Updates für Sie zusammengefasst.</em><span id="more-4465"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Apple TV und Airplay Steuerung</h2>
<p>Das große Update bringt Optimierungen für alle Nutzer von <strong>Apple TV</strong> mit sich. iPhones und iPads werden ab jetzt zur Fernbedienung, die sich bequem bedienen lässt, da die <strong>Remote Funktion</strong> nun den ganzen Bildschirm ausfüllt.</p>
<p>Auch die <strong>Airplay Funktion</strong> bringt einige Veränderungen mit sich. Die Steuerung von Airplay für TV-Geräte ist nun <strong>im Kontrollzentrum und auf dem Sperrbildschirm</strong> Ihres Gerätes zu finden. Kompatible Fernsehgeräte können von diesem Kontrollzentrum aus angesteuert werden. Dies war bisher nur mit Apple TV möglich.<br />
Ebenfalls neu hinzugekommen ist die <strong>Airplay Multitasking Funktion</strong>. Andere Apps können bedient werden und Video- und Audiodateien können lokal auf dem Gerät abgespielt werden, ohne dass die Airplay Wiedergabe auf einem anderen Gerät unterbrochen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neuheiten der Apple Pay Funktionen</h2>
<p>Die <strong>Apple-Pay-Cash Funktion</strong> konnte bisher genutzt werden, um Geld zu senden, zu empfangen oder in Online Stores damit zu bezahlen. Ab sofort können mit dieser Funktion <strong>Sofortüberweisungen des Apple-Pay-Cash Guthabens</strong> auf das eigene Bankkonto vorgenommen werden.</p>
<p>Auch das <strong>Apple Wallet</strong> erhält mit dem <strong>Update auf iOS 12.2</strong> eine neue Übersichtsansicht. Transaktionen, die über eine hier angelegte Kredit- oder Debitkarte durchgeführt werden, werden jetzt direkt unter der jeweiligen Karte eingeblendet. So erhalten die Nutzer einen <strong>besseren Überblick</strong> und es fällt leichter verschiedene Zahlungsmittel gleichzeitig zu verwalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Apple Bildschirmzeit und Änderungen des Safari Browsers</h2>
<p>Die <strong>Einstellungen der Bildschirmzeit</strong> stellen eine der größten Veränderungen der neuen iOS Version dar. Die Verwendung eines iPhones oder iPads kann nun noch genauer gesteuert werden. Für jeden Tag der Woche kann die Bildschirmzeit individuell festgelegt werden. Die einzelnen <strong>App-Limits</strong> lassen sich dabei durch einen neu hinzugefügten Regler beliebig an- bzw. ausschalten.</p>
<p>Der <strong>Safari Browse</strong>r weist ebenfalls einige Anpassungen durch das Update auf. So erscheinen beispielsweise Warnungen, ähnlich zu denen des Chrome Browsers, beim Laden von Webseiten, die nicht per HTTPS gesichert sind. Außerdem verhindert ein sogenanntes „<strong>Intelligent Tracking Prevention</strong>“ System von nun an standardmäßig das Tracking auf Webseiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unterstützung der neuen AirPods und Animojis</h2>
<p>Eine weitere große Neuheit, die die <strong>iOS Version 12.2</strong> mit sich bringt, ist eine bessere <strong>Unterstützung und Funktion der neuen AirPods</strong>. Diese können den „Hey Siri“ Sprachbefehl ausführen und sollen durch eine bessere Qualität von Audioaufnahmen überzeugen.</p>
<p>Die letzte große Neuigkeit des aktualisierten Betriebssystems sind die <strong>neu hinzugefügten Animojis</strong> für alle iPhones und iPads mit Face-ID Sensor. Zu den insgesamt 24 Animojis zählen nun also eine Giraffe, eine Eule, ein Hai und ein Eber, dem Sie ihren individuellen Charakter verleihen können.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Neue Herausforderungen für die App-Entwicklung: Foldable Phones</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/03/11/neue-herausforderungen-fuer-die-app-entwicklung-foldable-phones/</link>
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				<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 15:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Development]]></category>
		<category><![CDATA[Foldable Phones]]></category>

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				<description><![CDATA[Die nächste große Revolution auf dem Mobil-Markt erwartet uns: Smartphones können nach langem Warten nun tatsächlich gefaltet werden. Die ersten Geräte werden ab Mai diesen Jahres zu kaufen sein. Welche Vorteile die neuen Geräte bieten und wo zurzeit noch Schwachstellen zu finden sind, haben wir zusammengefasst. Die erste Generation der faltbaren Smartphones Die erste Generation [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die nächste große Revolution auf dem Mobil-Markt erwartet uns: Smartphones können nach langem Warten nun tatsächlich gefaltet werden. Die ersten Geräte werden ab Mai diesen Jahres zu kaufen sein. Welche Vorteile die neuen Geräte bieten und wo zurzeit noch Schwachstellen zu finden sind, haben wir zusammengefasst.</em><span id="more-4460"></span></p>
<h2></h2>
<h2>Die erste Generation der faltbaren Smartphones</h2>
<p>Die erste Generation von <strong>Smartphones mit faltbaren und flexiblen Displays</strong> kommt bereits im Laufe der nächsten Monate auf den Markt. Schon ab Mai ist das <strong>Samsung Galaxy Fold</strong> in den Stores erhältlich und auch das <strong>Huawei Mate X</strong> wird im Laufe des Jahres zum Verkauf stehen. Die Preise für die neuen Geräte belaufen sich dabei zwischen 2000 und 2300 Euro. Die Foldable Phones bestehen vollkommen aus Kunststoff, damit das Falten des Displays ohne Brüche gewährleistet werden kann. Insbesondere das Huawei Smartphone bietet bei ausgeklapptem Display einen <strong>nahezu quadratischen Screen</strong>, an dessen Format sich App Entwickler bald schon anpassen müssen.</p>
<p>Während die Foldable Phones von Samsung und Huawei also bald schon zum Verkauf stehen, gibt es von Apple noch kein Anzeichen für die Veröffentlichung eines <strong>Smartphones mit faltbarem Display</strong>. 2019 wird es die erste Generation der Modelle also nur mit <strong>Android Betriebssystem</strong> geben. Es steht jedoch fest, dass auch die Android Geräte zunächst nur etwas für Early Adopter sind, die bereit sind, die hohen Preise für die neue Technologie auf sich zu nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorteile der Foldable Phones</h3>
<ul>
<li>Mit den neuen <strong>Foldables Phones </strong>haben auch Geräte mit 8-Zoll Display Platz in jeder Hosentasche.</li>
<li>Das große Display bietet Platz für jede Menge Features. So verfügt das Samsung Galaxy Fold beispielsweise über <strong>sechs Kameras</strong>.</li>
<li>Ebenfalls ein Vorteil, den das große Display bietet: Es können <strong>mehrere Apps gleichzeitig</strong> aufgerufen werden. Bei dem Samsung Gerät können bis zu drei Apps gleichzeitig geöffnet werden, während das Huawei Mate X über eine <strong>Split-Screen Funktion</strong> verfügt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nachteile der Foldable Phones</h3>
<ul>
<li>Für den Massenmarkt müssen die <strong>Foldable Phones</strong> definitiv noch weiter optimiert werden. Das Gerät von Huawei wies zum Beispiel schon nach wenigen Tagen im Test <strong>Wölbungen an der Faltstelle</strong> auf.</li>
<li>Auch wenn <strong>Kunststoff-Displays</strong> weitaus weniger anfällig für Brüche sind, so sind sie dennoch sehr anfällig für Kratzer auf dem Display. Huawei bietet bereits eine <strong>Hülle für das Mate X</strong> an, die diese Problematik beheben soll.</li>
<li><strong>Der Preis</strong> – die Foldable Phones sind zurzeit mit Preisen zwischen 2000 und 2300 Euro für kaum jemanden erschwinglich.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Herausforderungen für die App-Entwicklung</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, werden 2019 lediglich <strong>Foldable Phones mit dem Android Betriebssystem</strong> auf den Markt kommen. Das Problem, welches sich hieraus ergibt, ist, dass das Betriebssystem nicht besonders gut für große Displays optimiert ist. Deshalb hat Samsung bereits ein <strong>Software-Developmet-Kit</strong> angekündigt, welches App-Entwicklern dabei helfen soll, ihre Apps für faltbare Geräte zu optimieren.</p>
<p>Auch Google hat bekanntgegeben, dass einige <strong>Anpassungen am Android Betriebssystem</strong> vorgenommen werden, damit Entwickler ihre Apps optimal für die Foldables optimieren können. So können beispielweise Inhalte zwischen zwei Displays mit unterschiedlichen Display-Diagonalen übernommen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis die Foldable Phones für den Massenmarkt tauglich sind, haben Mobilhersteller noch einen weiten Weg vor sich. Wir sind gespannt und freuen uns über jede Menge neue Umsetzungen und Innovationen der neuen Technologie und die daraus resultierenden neuen <strong>Herausforderungen für die App-Entwicklung. </strong></p>
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							</item>
		<item>
		<title>Updates für Flutter und Programmiersprache Dart</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/03/04/updates-fuer-flutter-und-dart/</link>
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				<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 14:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Dart]]></category>
		<category><![CDATA[Flutter]]></category>

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				<description><![CDATA[Wie wir bereits in einem Artikel zum Google Framework Flutter Ende 2018 berichteten, treibt Google die Weiterentwicklung des Cross-Plattform-Frameworks Flutter stetig voran. Erst letztes Jahr wurde die erste stabile Version der Open-Source Lösung veröffentlicht und schon jetzt steht das erste Feature-Update auf die Version Flutter 1.2 zur Verfügung. Welche neuen Funktionen das Update bietet und welche [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie wir bereits in einem Artikel zum <a href="https://appoloxy.webnativ.de/2018/12/11/google-veroeffentlicht-flutter-framework/">Google Framework Flutter</a> Ende 2018 berichteten, treibt Google die Weiterentwicklung des Cross-Plattform-Frameworks Flutter stetig voran. Erst letztes Jahr wurde die erste stabile Version der Open-Source Lösung veröffentlicht und schon jetzt steht das erste Feature-Update auf die Version Flutter 1.2 zur Verfügung. Welche neuen Funktionen das Update bietet und welche Vorteile sich daraus für die App-Entwicklung ergeben, haben wir zusammengefasst.</em><span id="more-4448"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Flutter-Update</strong> wurde auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt. Das Framework, mit dem sich <strong>native Apps für iOS und Android</strong> aus einer Code-Basis entwickeln lassen, setzt dabei vor Allem auf Verbesserungen der Performance sowie der Qualität. Dabei wird insbesondere auf die <strong>Code- und Testing-Infrastruktur</strong> Wert gelegt, um die Entwicklung von nativen Apps nachhaltig zu vereinfachen. Mit dem Flutter-Update wurde außerdem die <strong>Version 2.2 der aktualisierten Programmiersprache Dart</strong> vorgestellt, die für die App-Entwicklung mit Flutter weiterhin optimiert wurde und die Leistung der Apps signifikant steigern soll.</p>
<p>Neben <strong>neuen Features für das Cross-Plattform-Framework</strong> wurden außerdem zahlreiche <strong>Entwickler-Tools</strong> vorgestellt, die das Debuggen und Analysieren von Apps für App-Entwickler vereinfachen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Features von Flutter 1.2</h2>
<ul>
<li><strong>Floating Cursor</strong>: Für iOS Nutzer wird der neue <strong>Floating Cursor</strong> zum iOS-Widget-Set hinzugefügt. Dieser erleichtert Nutzern die Bearbeitung von Texten durch präzisere Eingabe- und Auswahlmöglichkeiten des Cursors. Somit wird das Schreiben sowie Editieren von Texten auf kleineren Bildschirmen vereinfacht.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Easing-Animation Funktionen</strong>: Das Flutter Feature Update bietet zahlreiche Funktionen, die Easing-Animationen erleichtern. Mittels Easing <strong>wirken Animationen natürlicher</strong>, was eine bessere User Experience der App ermöglicht.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>In-App Käufe</strong>: Auch die Integration von In-App Käufen wurde mit der neuen Flutter Version deutlich verbessert und für App-Entwickler optimiert. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf die Verbesserung der <strong>In-App Zahlungsmöglichkeiten </strong>gelegt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Android App Bundles:</strong> Durch die Einführung der Android App Bundles kann die <strong>Installationsgrößer von Apps stark reduziert</strong> Dies wird vor Allem durch die neue „<strong>dynamic delivery</strong>“ ermöglicht, wobei Datenbündel für jedes Gerät entsprechend optimiert werden, sodass User lediglich den Code einer App sowie für ihr Gerät benötigte Daten herunterladen müssen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Entwickler-Tools für Dart und Flutter</h2>
<p>Das Update von Dart und Flutter bringt jede Menge <strong>Tools für Entwickler</strong> mit sich, die sogenannten <strong>Dart DevTools.</strong> Diese helfen App-Entwicklern beim Analysieren und Debuggen ihrer Apps und können im Android Studio sowie im Visual Studio Code installiert werden. Einige dieser Tools sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li><strong>Widget-Inspektor</strong>: Der Widget-Inspektor gilt als besonders wertvolles neues Tool, da es die <strong>Baumhierarchie</strong> einer App visualisiert, die Flutter für das Rendering nutzt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Debugger</strong>: Der Debugger arbeitet auf Quellcode-Ebene und ermöglicht Entwicklern das <strong>Setzen von Breakpoints</strong> im Code.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Timeline</strong>: Das Timeline-Tool ermöglicht Entwicklern eine <strong>Frame-by-Frame Ansicht</strong>, um Pausen in Animationen der Apps zu identifizieren und diese zu entfernen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Entwicklung von Flutter und Dart</h3>
<p>In der Zukunft legt Flutter den Fokus vor Allem auf <strong>Web- und Desktop-Apps</strong>. Ziel ist es, Flutter als Cross-Plattform Framework zu gestalten, welches über die Entwicklung von mobilen Apps hinaus geht. In der rasanten Geschwindigkeit, in der Flutter seine Innovationen vorantreibt, kann es in naher Zukunft möglich sein <strong>Web-Apps</strong> für Windows und Mac <strong>mit nur einer Code-Basis</strong> zu entwickeln.</p>
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							</item>
		<item>
		<title>Zusammenführung der Apps für alle Apple-Geräte</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/02/26/zusammenfuehrung-der-apps-fuer-apple-geraete/</link>
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				<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 15:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS]]></category>

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				<description><![CDATA[Apple plant in den kommenden Jahren Apps für iOS und MacOS zusammenzuführen. Die Apps sollen dann aus einem zentralen App Store geladen werden können, wodurch die Arbeit der App-Entwickler enorm erleichtert wird und Apple-User auf eine einheitliche Plattform zugreifen können. Wie und wann dieser Prozess umgesetzt werden soll, haben wir für Sie zusammengefasst. &#160; App-Entwicklung [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Apple plant in den kommenden Jahren Apps für iOS und MacOS zusammenzuführen. Die Apps sollen dann aus einem zentralen App Store geladen werden können, wodurch die Arbeit der App-Entwickler enorm erleichtert wird und Apple-User auf eine einheitliche Plattform zugreifen können. Wie und wann dieser Prozess umgesetzt werden soll, haben wir für Sie zusammengefasst.</em><span id="more-4444"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>App-Entwicklung für Apple Produkte erleichtern</h2>
<p>Die Schaffung eines <strong>einheitlichen Ökosystems</strong> für die iProdukte läuft angeblich unter dem Namen „Projekt Marzipan“. Das Informationsdienstleistungsunternehmen Bloomberg berichtet, dass bereits im frühen Sommer ein <strong>Software-Development-Kit</strong> auf Apples Entwicklerkonferenz präsentiert werden soll, dass die <strong>App-Entwicklung für Apple-Geräte</strong> deutlich vereinfachen wird. Mit diesem Tool können Entwickler zunächst <strong>iPad-Apps für Mac-Geräte anpassen</strong>. So muss der Code für die Apps nur noch einmal und nicht mehrfach für jedes Gerät geschrieben werden. Anschließend kann die App in den jeweiligen Store geladen werden.</p>
<p>Aufgrund der geringen Bildschirmgröße von Smartphones, ist es weitaus schwieriger, <strong>iPhone-Apps für Mac-Geräte kompatibel</strong> zu machen, doch auch dies soll laut Insider-Berichten ab 2020 möglich sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Apps für iPhone, iPad und Macs zusammenführen</h2>
<p>Bis 2021 hat Apple das Ziel, Entwicklern zu ermöglichen, <strong>Anwendungen für iPhone, iPad und Mac-Geräte in einer App zu bündeln</strong>. iOS-Apps könnten dann ebenfalls auf Mac-Geräte geladen werden und es würde einen zentralen App Store für alle Betriebssysteme geben.  In diesem Zusammenhang sollte allerdings erwähnt werden, dass Apple bereits erklärt hat, dass die einzelnen Betriebssysteme NICHT zusammengeführt werden.</p>
<p>Das Ziel des Konzerns ist es, die <strong>App-Entwicklung für alle Apple Produkte</strong> zu erleichtern. Damit handelt Apple jedoch natürlich nicht ganz uneigennützig. Apps sind auch für Apple eine große Einnahmequelle, da bei In-App-Käufen oder Abonnements stets Umsatzanteile generiert werden. Durch die Vereinfachung der App-Nutzung auf allen Geräten ist es wahrscheinlich, dass sich nicht nur die App-Nutzung im Allgemeinen, sondern damit auch die Umsätze erhöhen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weiterentwicklung des Google Betriebssystems Fuchsia</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/01/29/weiterentwicklung-von-googles-betriebssystem-fuchsia/</link>
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				<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 15:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[fuchsia]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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				<description><![CDATA[Seit knapp drei Jahren werden immer wieder vereinzelt Informationen und Screenshots der Benutzeroberfläche von Googles neuem Betriebssystem Fuchsia preisgegeben. Auch wenn es sonst eher still um die Entwicklung ist, sind die Codebasis und weitere Teile der Oberfläche bereits für die Öffentlichkeit bekannt. Es scheint, als würde die Entwicklung langsam, aber sicher auf die Zielgerade zusteuern. [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp drei Jahren werden immer wieder vereinzelt Informationen und Screenshots der Benutzeroberfläche von <strong>Googles neuem Betriebssystem Fuchsia</strong> preisgegeben. Auch wenn es sonst eher still um die Entwicklung ist, sind die Codebasis und weitere Teile der Oberfläche bereits für die Öffentlichkeit bekannt. Es scheint, als würde die Entwicklung langsam, aber <strong>sicher auf die Zielgerade zusteuern</strong>. Zusätzlich wird ab Februar der ehemalige <strong>Apple-Manager Bill Stevenson</strong> für Google an dem neuen Betriebssystem arbeiten. Mit Stevenson soll Fuchsia <strong>erfolgreich auf den Markt</strong> gebracht werden.<span id="more-4432"></span><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h2>Was ist Fuchsia OS?</h2>
<p>Fuchsia ist ein sich in der Entwicklung befindendes <strong>universelles Betriebssystem</strong>, welches das Ziel verfolgt, eine <strong>einheitliche User Experience</strong> über diverse Plattformen und Geräte zu ermöglichen. Das Betriebssystem basiert dabei nicht auf Linux, sondern es wird ein <strong>selbst entwickelter Mikrokernel</strong> namens <strong>Zircon</strong> eingesetzt. Dies bietet für Google den Vorteil der besseren Kontrolle, um Fuchsia für eine Vielzahl an Technologien kompatibel zu machen. Dazu gehören beispielsweise Smartphones, Tablets und Smart Speaker, aber auch spezielle Auto Systeme und viele mehr. Wichtig ist ebenfalls, dass es sich bei Fuchsia um ein <strong>Echtzeit-Betriebssystem</strong> handelt, das zu jeder Zeit mit dem Internet verbunden ist.</p>
<p>Zu weiteren neuen Bestandteilen der <strong>Cross-Plattform-Lösung</strong> gehören unter Anderem Grafik Interfaces, das <strong>UI-Toolkit <a href="https://appoloxy.webnativ.de/2018/12/11/kotlin-update-2/">Flutter</a></strong> und die <strong>Programmiersprache Dart</strong>. Die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzerdaten stellen ein zentrales Anliegen für Fuchsia dar, weshalb User in Zukunft also nicht nur von der <strong>Cross-Plattform-Kompatibilität</strong>, sondern auch von einer <strong>erhöhten Sicherheitsstufe</strong> profitieren werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was bietet das Fuchsia Betriebssystem seinen Nutzern?</h2>
<p><strong>Fuchsia OS</strong> wird mit der Intention entwickelt, das Android Betriebssystem in den nächsten fünf bis zehn Jahren vollständig zu ersetzen. Dabei bleibt der Kern der Android Funktionen erhalten und bisher vorhandene <strong>Schwachstellen, Fehler und Mängel sollen behoben</strong> und beseitigt werden. Hierzu gehört beispielsweise das Fehlen einer flüssigen UI-Performance sowie schleppende Updates des Betriebssystems. Unter Fuchsia können die Nutzer also mit <strong>regelmäßigen Sicherheits- und Betriebssystem Updates</strong> rechnen.</p>
<p>Als <strong>Cross-Platform-Lösung</strong> soll Fuchsia auf beinahe jedem Gadget genutzt werden können und eine Vielzahl an Devices wie Smartphones, Fernseher, Uhren, PCs, VR Gadgets, usw. miteinander vereinen. Apps, Benachrichtigungen und andere Funktionen könnten so problemlos <strong>zwischen</strong> diesen <strong>Geräten verbunden</strong> werden, was dazu führt, dass Fuchsia <strong>langfristig Android auf Smartphones</strong> sowie <strong>Chrome OS auf Notebooks ersetzen</strong> könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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