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	<title>App Entwicklung &#8211; Appoloxy</title>
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	<description>Ihr Experte für App Development und App Promotion</description>
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		<title>Android Geräte werden zum Sicherheitsschlüssel</title>
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				<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 07:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2FA]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App Entwicklung]]></category>

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				<description><![CDATA[In Zukunft können Android Smartphones als Sicherheitsschlüssel zur Identifikationsprüfung mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) genutzt werden. Die 2FA wird bereits von vielen Payment-Diensten, Apps und anderen Online-Lösungen genutzt, um Daten und weitere Informationen des Nutzers zu schützen. Die Technik bisheriger Hardwarekomponenten wie dem Security-Token zur Identifizierung von Nutzern könnten in naher Zukunft also durch Smartphones, [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>In Zukunft können Android Smartphones als <strong>Sicherheitsschlüssel zur Identifikationsprüfung</strong> mit Hilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) genutzt werden. Die 2FA wird bereits von vielen Payment-Diensten, Apps und anderen Online-Lösungen genutzt, um Daten und weitere Informationen des Nutzers zu schützen. Die Technik bisheriger Hardwarekomponenten wie dem Security-Token zur Identifizierung von Nutzern könnten in naher Zukunft also durch Smartphones, die als Sicherheitsschlüssel fungieren, ersetzt werden. Wie genau die <strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung</strong> durch Android Geräte funktionieren soll und welche Möglichkeiten es bisher gibt, haben wir für Sie zusammengefasst.<span id="more-4468"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Die bisherige Zwei-Faktor-Authentifizierung</strong></h2>
<p>Die Zwei-Faktor-Authentifizierung beschreibt den Identitätsnachweis eines Nutzers durch zwei Komponenten, die unabhängig voneinander sind. So findet die 2FA beispielweise statt, wenn ein Nutzer für den Login bei einem Online-Dienst neben seinen Zugangsdaten noch einen zusätzlichen Code eingeben muss, der per SMS verschickt wird. Beide Faktoren müssen zusammen und korrekt eingesetzt werden, damit der Login des Users erfolgreich ist. Die beiden Komponenten der Zwei-Faktor-Authentifizierung dürfen dabei niemals am gleichen Ort aufbewahrt bzw. gespeichert werden.</p>
<p>Bereits seit 2016 ist die <strong>Identifikationsprüfung auch über das Smartphone für Android-User</strong> möglich. Das Mobil-Gerät funktioniert also wie ein physischer Sicherheitsschlüssel (Token) und lässt sich zur Identifikationsprüfung einsetzen. Wichtig zu erwähnen ist jedoch, dass die Daten des Smartphone-Sicherheitsschlüssels dabei über das Internet übertragen werden, was als vergleichsweise unsicher gilt. Diese Form der Übertragung wird jedoch in naher Zukunft durch die <strong>2FA via Bluetooth</strong> ersetzt, um die Identifikationsüberprüfung noch sicherer und zuverlässiger zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Zwei-Faktor-Authentifizierung per Bluetooth</strong></h2>
<p>Google überträgt nun die Kryptotechnik der Hardware Token auf <strong>Android Mobil-Geräte</strong>, wodurch Smartphones mehr und mehr als Sicherheitsschlüssel eingesetzt werden können. Um die Zwei-Faktor-Authentifizierung für den eigenen Google-Account zu aktivieren, benötigt das genutzte Smartphone das <strong>Betriebssystem Android 7</strong> oder höher und eine <strong>stetige Bluetooth Verbindung</strong>. Außerdem ist zu beachten, dass die Anmeldung und Nutzung des Sicherheitsschlüssels vorerst nur über den Chrome Browser möglich sein wird.</p>
<p>In den Konto-Einstellungen des Google-Accounts lässt sich schließlich die Anmeldung per 2FA aktivieren und der Sicherheitsschlüssel kann hinzugefügt werden, um <strong>Identifikationsprüfungen über das Smartphone</strong> vorzunehmen. Der große Vorteil, den der Smartphone-Sicherheitsschlüssel mit sich bringt, ist die Übertragung der Daten via Bluetooth. Diese gilt als besonders sicher, insbesondere da das Gerät, welches den Sicherheitsschlüssel generiert, <strong>zwingend vor Ort</strong> sein muss. Außerdem muss weitere Hardware wie ein Sicherheits-Token nicht mehr angeschafft werden, da der Android-Sicherheitsschlüssel diese Technologie ersetzt.</p>
<p>Um den Sicherheitsschlüssel zuverlässig nutzen zu können, empfiehlt Google außerdem einige <strong>Backup-Codes</strong> zu generieren, für den Fall, dass das Smartphone abhandenkommt oder einen technischen Defekt aufweist.</p>
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		<title>Updates für Flutter und Programmiersprache Dart</title>
		<link>https://appoloxy.webnativ.de/2019/03/04/updates-fuer-flutter-und-dart/</link>
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				<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 14:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Appoloxy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Dart]]></category>
		<category><![CDATA[Flutter]]></category>

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				<description><![CDATA[Wie wir bereits in einem Artikel zum Google Framework Flutter Ende 2018 berichteten, treibt Google die Weiterentwicklung des Cross-Plattform-Frameworks Flutter stetig voran. Erst letztes Jahr wurde die erste stabile Version der Open-Source Lösung veröffentlicht und schon jetzt steht das erste Feature-Update auf die Version Flutter 1.2 zur Verfügung. Welche neuen Funktionen das Update bietet und welche [&#8230;]]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie wir bereits in einem Artikel zum <a href="https://appoloxy.webnativ.de/2018/12/11/google-veroeffentlicht-flutter-framework/">Google Framework Flutter</a> Ende 2018 berichteten, treibt Google die Weiterentwicklung des Cross-Plattform-Frameworks Flutter stetig voran. Erst letztes Jahr wurde die erste stabile Version der Open-Source Lösung veröffentlicht und schon jetzt steht das erste Feature-Update auf die Version Flutter 1.2 zur Verfügung. Welche neuen Funktionen das Update bietet und welche Vorteile sich daraus für die App-Entwicklung ergeben, haben wir zusammengefasst.</em><span id="more-4448"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Flutter-Update</strong> wurde auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt. Das Framework, mit dem sich <strong>native Apps für iOS und Android</strong> aus einer Code-Basis entwickeln lassen, setzt dabei vor Allem auf Verbesserungen der Performance sowie der Qualität. Dabei wird insbesondere auf die <strong>Code- und Testing-Infrastruktur</strong> Wert gelegt, um die Entwicklung von nativen Apps nachhaltig zu vereinfachen. Mit dem Flutter-Update wurde außerdem die <strong>Version 2.2 der aktualisierten Programmiersprache Dart</strong> vorgestellt, die für die App-Entwicklung mit Flutter weiterhin optimiert wurde und die Leistung der Apps signifikant steigern soll.</p>
<p>Neben <strong>neuen Features für das Cross-Plattform-Framework</strong> wurden außerdem zahlreiche <strong>Entwickler-Tools</strong> vorgestellt, die das Debuggen und Analysieren von Apps für App-Entwickler vereinfachen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Features von Flutter 1.2</h2>
<ul>
<li><strong>Floating Cursor</strong>: Für iOS Nutzer wird der neue <strong>Floating Cursor</strong> zum iOS-Widget-Set hinzugefügt. Dieser erleichtert Nutzern die Bearbeitung von Texten durch präzisere Eingabe- und Auswahlmöglichkeiten des Cursors. Somit wird das Schreiben sowie Editieren von Texten auf kleineren Bildschirmen vereinfacht.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Easing-Animation Funktionen</strong>: Das Flutter Feature Update bietet zahlreiche Funktionen, die Easing-Animationen erleichtern. Mittels Easing <strong>wirken Animationen natürlicher</strong>, was eine bessere User Experience der App ermöglicht.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>In-App Käufe</strong>: Auch die Integration von In-App Käufen wurde mit der neuen Flutter Version deutlich verbessert und für App-Entwickler optimiert. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf die Verbesserung der <strong>In-App Zahlungsmöglichkeiten </strong>gelegt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Android App Bundles:</strong> Durch die Einführung der Android App Bundles kann die <strong>Installationsgrößer von Apps stark reduziert</strong> Dies wird vor Allem durch die neue „<strong>dynamic delivery</strong>“ ermöglicht, wobei Datenbündel für jedes Gerät entsprechend optimiert werden, sodass User lediglich den Code einer App sowie für ihr Gerät benötigte Daten herunterladen müssen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Neue Entwickler-Tools für Dart und Flutter</h2>
<p>Das Update von Dart und Flutter bringt jede Menge <strong>Tools für Entwickler</strong> mit sich, die sogenannten <strong>Dart DevTools.</strong> Diese helfen App-Entwicklern beim Analysieren und Debuggen ihrer Apps und können im Android Studio sowie im Visual Studio Code installiert werden. Einige dieser Tools sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li><strong>Widget-Inspektor</strong>: Der Widget-Inspektor gilt als besonders wertvolles neues Tool, da es die <strong>Baumhierarchie</strong> einer App visualisiert, die Flutter für das Rendering nutzt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Debugger</strong>: Der Debugger arbeitet auf Quellcode-Ebene und ermöglicht Entwicklern das <strong>Setzen von Breakpoints</strong> im Code.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Timeline</strong>: Das Timeline-Tool ermöglicht Entwicklern eine <strong>Frame-by-Frame Ansicht</strong>, um Pausen in Animationen der Apps zu identifizieren und diese zu entfernen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Entwicklung von Flutter und Dart</h3>
<p>In der Zukunft legt Flutter den Fokus vor Allem auf <strong>Web- und Desktop-Apps</strong>. Ziel ist es, Flutter als Cross-Plattform Framework zu gestalten, welches über die Entwicklung von mobilen Apps hinaus geht. In der rasanten Geschwindigkeit, in der Flutter seine Innovationen vorantreibt, kann es in naher Zukunft möglich sein <strong>Web-Apps</strong> für Windows und Mac <strong>mit nur einer Code-Basis</strong> zu entwickeln.</p>
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